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Samstag, 4. Juni 2011

Welcome in paradise - Satan hinter mich

Den Schatten mit Liebe zähmen, sich nicht VER-FÜHREN lassen, nicht vom NIEDEREN sondern vom HÖHEREN sich leiten lassen, darauf kommt es an ---- Jetzt, gerade Heute und das ist immer!
Satan hinter mich! --- Welcome in paradise
von Karin E. J. Kolland

An allen Ecken brennt es. Feuer ist am Dach und die Gehirne rauchen, Stecker brennen durch, der Kollaps droht.

Manche versuchen Wasser in die Feuer zu gießen, aber es scheint als würde es zu Benzin in ihren Händen, ungewollt und unentgeltlich, denn das Feuer lodert auf, tanzt höher, während an den Zapfsäulen der Lebensmut der Bürger genauso tief sinkt, wie der begehrte Brennstoff an Euros und Dollars zulegt, Scheingeld, das nicht mehr wert ist als Zündelpapier, und dem dennoch die Massen nachjagen in wilder Hatz.

Derweilen überschwemmt sich das Land, hinter dir und vor dir, Felder versinken, Nahrung verkümmert, nur schmale Brücken bleiben. Doch du wählst nicht mehr, rennst blind drauflos und folgst der Menge, willst dem Sumpf entkommen, der alles verschlingt mit gierigen Armen, um nur irgendwie ins Trockene zu kommen, egal wo, im Moment, der sich später bitter bereut!

Der Himmel ist chemtrail entfremdet,  Spinnen haben ihn eingefangen und als Beute genommen. Der Hoffnung schwindelt kreislaufschwach, derweilen der Schwindel  Hoffnung beteuert, im Spiegelbild der tückischen Umpolung, die das Gute ächtet und das Böse kürt.

Du versäumst die Wahl der freien Entscheidung, denn der Sturm hat Sand aufgewirbelt und deinen Geist ebenso vernebelt wie dein klares Urteilsvermögen getrübt, versalzen dein Geschmack, ringsum nur Wüste aus Beton und Asphalt,  öde Technik, laut, stinkend, giftig und turbulent, nirgend mehr Stille, meinst du, und vergisst in dich zu gehen. Tief reinzuhören in die Seele, die allgegenwärtige, die die Stille hütet, immer, und aus der der Klang geboren wird, es entgleitet flüchtig mit dir.

Die Flut der Propaganda sticht in dein Herz, greift in deine Brieftasche, flackert wild vor deinem Auge, blendet dich, raubt dir den Verstand. Die Sonne brennt heiß auf die Haut, Bilder irren an dir verbei und in dich hinein und leiten dich fehl. Was einmal Halt bot zerbricht: Familien und  Gemeinden werden willkürlich geteilt und unfreiwillig zusammengelegt, Staaten werden entmündigt, Menschen zu Personal degradiert, Rechte mit Privilegien verwechselt --- im Willen einer fremden Macht, Übermacht, irgendwo in Brüssel, oder hinter Bilderbergen, oder zwischen geheimen Aktenzahlen, jenseits deiner Demokratie, an die du glaubtest, der du vertrautest und die nun verblasst, wie eine Fatamorgana die es garnicht wirklich gab. Hilflos zappelst du zwischen gnadenlos wütenden Vorschriften festgezurrt und kein Entkommen ist in Sicht.

Luziferische Gestalten beherrschen die Welt! Sie tanzen sich rein in die Gedanken der Menschen, unbemerkt und sie zündeln und verführen, betören und versprechen das Heil und den Sieg, den Reichtum und das Glück. Die Hinterlistigen, Doppelzüngigen und sie griensen verschlagen, aalglatt, im Smoking und im Trendleiberl, im Turnschuh und mit roten Stöckeln, sie tragen Masken und sie lachen sich ins Fäustchen, in dem sie die Lüge mit starker Hand zum Gummiknüppel formen mit dem sie die Massen schlagen durch ihre geheimen Befehle. Wütend, blind, vermummte Gestalten mit HighTech eingesetzt zur Sicherheit der Menschen, welch ein Hohn!

"SATAN hinter mich", auf einmal ist die Stimme da, tief in dir, ruhig, sicher und absolut.
"SATAN hinter mich". befiehlt sie, streng und doch gütig und ein Licht flammt auf, erhellt die Stimme, trägt sie weit ins Land wie einen Weckruf, des Hahnes erster Schrei, der die Erlösung kündet und das Ende der Verräter.
"SATAN hinter mich", schallt das Echo rund um die Welt und da geschieht das Wunder, dass die Liebe und die Güte, die bislang geknechtet, getreten in Armengewändern auf Bettelfüßen sich müde durch das Land schleppte, plötzlich mit neuer junger Kraft durchströmt wird und aufblüht in ihrer strahlenden Schönheit, rein und tugendhaft!

Und siehe da, da tritt die Liebe und die Güte, als EINS nach vorne und Satan hat sich hintanzureihen, da hilft kein Zetern und kein Zaunen, kein Betteln und kein Flehen, denn jetzt hat sich das Blatt gewendet und Satan trägt fortan die schöne, blütenreine weisse Schleppe der Liebe und Güte in dienender Gestalt!

Die Fairness erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf, Justizia tut ihre Augen auf, die Solidarität macht einen glücklichen Burzelbaum über die gesunden, bunt strahlenden Blumenwiesen, denn nun darf Solidarität mit der Liebe, der Würde, der Einzigartigkeit des Menschen geübt werden im weiten Land der Freiheit. Die Türen der Herzensgefängnisse öffnen sich, die Fesseln von Geiz und Engstirnigkeit lösen sich, die Scheuklappen fallen, die Fallstricke der Manipulation zergehen wie Zucker auf den Lippen die küssen und lieben wollen, echt, warm und herzlich, ohne Gier.

"SATAN hinter mich", du verstehst nun das Zauberwort, das Fotuna ins Herz der christlichen Menschen legt! Denn du folgst nicht länger dem dunklen SOOG,  sondern du hast den Mut wiedergefunden  ins Licht der Wahrheit einzutreten: Frei, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst öffnest du die Tür durch die der goldene Schein der neuen Zeit einfluten kann. Du bist nun bereit, das neue Land zu betreten und die LIEBE zu leben, die Rücksicht, die Hilfsbereitschaft und die Gemeinschaft, in der die Freiheit auch des Kleinsten und schwächsten Gliedes geschützt wird und heilig ist. Und sobald die mächtigen Schatten kommen und das alte Spiel der Herrschaft wieder auf die Bühne bringen wollen sprichst du: "SATAN hinter mich!"

Bibel Markus 8:33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Matthew 16:23 New American Standard Bible (© 1995)
But He turned and said to Peter, "Get behind Me, Satan! You are a stumbling block to Me; for you are not setting your mind on God's interests, but man's."



Mit lieben Gruß
Karin E. J. Kolland
www.hanael.at
www.intuitivesReiki.at

Freitag, 25. Juni 2010

Das Lichttor in die Freiheit


Heute ist der 26. Juni 2010 und es ist ein besonderer Tag. Ein Tag, an dem das geistige Licht mit großer Kraft und Gnade auf die Erde fällt, in dich hinein flutet, wenn du dein Herz dafür öffnest. Dieser Tag gibt uns die Chance in uns einen neuen Raum entstehenen zu lassen. In unserem Bewusstsein.

Ein Raum in dem wir die Polarität mit aller Klarheit erkennen und bereit sind uns haargenau in die Mitte in Balance zu bringen. Das heißt wir betrachten liebevoll alle polaren Ereignisse, die uns selbst, unsere Entwicklung und die Menschheitsgeschichte so tief geprägt haben:

Krieg und Frieden, Freude und Leid, Wahrheit und Lüge, Lob und Tadel, Schmerz und Exstase, Opfer und Täter, Hingabe und Ablehnung, Geburt und Sterben, Diesseits und Jenseits, Macht und Ohnmacht, Schuld und Sühne, Rache und Vergebung, Hass und Versöhnung ....

Nimm dir Zeit und Ruhe um in dich hineinzuschauen, hineinzuhören und hineinzuspüren. Frage dich: "Was habe ich in mir noch nicht gelöst (erlöst)?" Das bedeutet zu überprüfen, wo wir festhängen an einem Pol und somit meinen, nur das oder jenes wäre richtig. In der Einheit des Seins kann die Polarität niemals getrennt bestehen. Das bedeutet, wenn wir meinen nur das eine wäre richtig, erschaffen wir zugleich den Gegenpol. Da wir den Gegenpol aber ablehnen, schieben wir ihn nach außen. Der andere ist der Böse und wir sind der Gute. Sobald wir den Gegenpol aber in uns annehmen, als Teil des Ganzen akzeptieren, bekommen wir die einmalige Chance in uns selbst FREI zu werden. Dieses in uns selbst frei werden erschafft tatsächlich einen neuen Raum. Manche nennen diesen Raum Bewusstseinserweiterung. Der entscheidende Schitt ist nun aber, dass wir nicht bloß in einer rein gedanklichen Vorstellung diesen wie eine Vision betrachten, sondern dass wir eintreten, ihn ausfüllen und selbst voll und ganz dieser neue erweiterte Raum sind. Das geht nur mit Liebe. In dem Moment, wo wir unser Herz öffnen und die Liebe in uns und um uns strömen lassen erfahren wir Heilung und werden ganz.

Es ist Gnade, es ist Segen. Es bedeutet die Polarität erkannt, angenommen und akzeptiert zu haben. Nehmen wir die Polarität an dann verliert sie ihren Schrecken und wir verlieren die Angst. Wir erkennen jetzt, dass immer alles einander dient. Das Gute dient dem Bösen, aber auch das Böse dient dem Guten. Denn das Gute muss lernen sich abzugrenzen, um nicht vom Bösen verschlungen zu werden.

Vielleicht werden einige nun aufschreinen und sagen: Das ist ein Widerspruch. Du sagst wir sollen uns versöhnen und müssen uns dennoch abgrenzen? Wie soll das gehen? Das ist doch ein Paradoxon.

Ja, es ist ein Paradoxon und das Geheimnis dieses Universums ist es eben, aus lauter Paradoxons zu bestehen. Denn kaum haben wir uns eine Wahrheit erkämpft, errungen, erobert, angenommen, verflüchtigt sie sich bereits und lassen wir sie nicht los, glauben wir die Wahrheit nun festhalten, verteidigen und festschreiben zu müssen, so sind wir bereits auf der anderen Seite der Medaille gelandet, also im Irrtum.


Das Universum ist eben keine statische Masse. Nein, es ist Bewegung, Rythmus, Schwingung. Alles in diesem Universum folgt daher dem Pendelschlag der Polarität, der mit großer Gelassenheit hin und herschwingt. Genauer betrachtet schwingt er wie eine Spirale, die sich so lange nach innen (links) verkleinert, bis sie ihren Endpunkt erreicht hat und in der Gegenbewegung (rechts) sich wieder nach außen vergrößernd bewegt, solange bis sie ihren natürlichen Endpunkt erreicht hat und in der Gegenbewegung wieder nach innen (links) schwingt. Das Wesentliche für uns ist es, dass wir uns nicht unbewusst mitreißen lassen sondern eben ganz bewusst mit dieser Schwingung mitgehen. So gibt es eben dann eine Zeit, wo wir uns für eine Öffnung unserer Grenzen einsetzen und es gibt eine Zeit wo wir wieder die Schließung unserer Grenzen fordern müssen. Die Bewegung ist die Zeit. Gelingt es dir nun dich ganz normal in den Anforderungen des Lebens zu bewegen, Stellung zu beziehen, für deine Ideale einzutreten, zu kritisieren, zu loben, pläne zu schmieden, dich abzugrenzen um dich mit anderen und Neuem verbinden zu können, dann steht in dir die Zeit still. Wir müssen immer eben all das was unserer Leben und Alltag so mit sich bringt durchleben, du kannst aber dabei innerlich frei sein. Das heißt du lebst ohne in deinem Bewusstsein an die eine oder andere Seite der Polarität angeketten (verhaftet) zu sein. Einzig wichtig ist es in dir deinen Spin gerade zu halten, in Frieden, in Liebe in Klarheit. Dann steht in dir die Zeit still obwohl du dich in der Zeit bewegst. Das heißt, du hast eine höherdimensionale Schwingung erreicht, die es dir zwar erlaubt, dich in der Welt der Polarität zu bewegen, mal der sanfte und mal der Strenge zu sein, aktiv daran teilzuhaben ohne aber dieser Welt und ihrer Polarität ausgeliefert zu sein. Es entsteht eine neue Grenze, eine feine sanfte Membran, die dich schützt und die dich im neuen Raum umgibt, der deine neue Heimat ist.


Ich empfinde es so als sei ich in einer zarten Regenbogenfarben schillernden Seifenblase die es mir erlaubt inmitten der Polarität in vollkommener Liebe und in vollkommenem Frieden zu sein.

Seht ihr, viele Jahre habe ich mich dem spirituellen Training gewidmet und dieses Wissen in Seminaren und Büchern mit Menschen geteilt. Die Spirale hat sich nach innen gedreht. Jetzt ist ein Punkt erreicht (Heute ist für viele Menschen so ein Tag, wo sie es erleben werden) dass die Spirale sich nun entgegengesetzt zu drehen beginnt. Jene die bisher nach innen ausgerichtet waren, werden wieder stärker nach außen ausgerichtet und jene die die Welt vorwiegend im außen betrachtet haben, bekommen den Impuls zur Innenschau. In meinem Beispiel ist es so, dass ich bereits vorigen September eine kosmische Konvergenz nutzen konnte und seither mit meiner Kritik an den politischen Systemen stark nach außen gehe und gleichzeitig mit der Kritik, die innen gesammelte Kraft der Liebe, der Erneuerung, der Transformation und Heilung einfließen lasse in alles was ich berühre. Durch dieses Tun bekommen andere Menschen die Chance in sich zu überprüfen wo innerhalb der Polarität sie stehen und sie bekommen die Chance sich aus den Fesseln zu lösen. Nicht jeder, dem ich begegne empfindet diese hohe Schwingung als angenehm. Denn die Schwingung rüttelt ihn ja auf und er beginnt seine eigenen (unbewussten) Schattenseiten wahrzunehmen. Aber das ist eben der Prozess des anderen Menschen für den er selbst verantwortlich ist.

Es ist eben so, dass ein Mensch für andere Menschen immer nur ein Impulsgeber sein kann, so er die Grenze des anderen Menschen respektiert. Respektiert er den anderen Menschen als ebenso lichtvolles Wesen, wie er selbst es ist, wird er den anderen weder beeinflussen, noch vereinnahmen. Er konfrontiert ihn mit seinem eigenen Gedankengut. Wie der andere darauf reagiert, das ist eben die Freiheit und Verantwortung des anderen. Wie ich meinerseits auf Konfrontationen anderer reagiere, ist wiederrum meine Sache. Wie du reagierst ist deine sache. Niemand ist da einem anderen Rechenschaft schuldig, solange er ihn nicht verletzt! Nach universellem Gesetz sind wir FREI.

Wenn ich heute den Apparat der EU und Menschen die diesem Apparat und System huldigen kritisiere, so tue ich es auch in dem Bewusstsein einer großen Dankbarkeit für die EU und auch in Dankbarkeit gegenüber jener Machtelite, die eben diese Aufgabe derzeit übernommen hat. Denn gerade dass wir nun erkennen, wie die eine Seite der Polarität, also die Macht, die Hirarchie, die Denkfabriken der Elite eine Politik aufbauen, die den altertümlichen feudalen Herrschaftsprinzipien folgt, wo eine kleine elitäre Minderheit denkt, befiehlt, kontrolliert und die Welt nach ihren eigenen Wünschen gestaltet und die Freiheitsrechte von Millonen, ja Milliarden Menschen einfach negiert, genau in deiser Erkenntnis darin liegt die Chance es zu ändern. Das eine Extrem zu erkennen, gibt uns eben die Möglichkeit uns abzugrenzen, es auch zu verabschieden und den Umschwung, die Pendelbewegung zurück in die Eigenverantwortung, Selbstbestimmtheit und Freiheit einzuleiten.

Das Regionalbewusstsein der Menschen beginnt wieder zu erwachen. Die kleinen nachbarschaftlichen Kreise finden sich zusammen. In guten und modernen Firmen wird die Notwendigkeit und auch der Vorteil der Mitsprache und des Mitbeteiligtseins aller Arbeiter und Angestellten des Unternehmens erkannt, gewürdigt und erfolgreich umgesetzt. Ganz neue Projekte entstehen. Der Geist der Erneuerung weht wie ein frischer Wind durch Europa. "Small is beautiful" und "do it by yourself" ist die Chance für eine neue demokratische Verantwortung und eine Änderung unserer politischen Systeme.

So wird eine Kritik ein Abschied, eine Abgrenzung gleichzeitig zu einem gutem und fruchtbaren Neubeginn. Gerade Heute an diesem 26. Juni 2010 unterstützt uns das ganze Universum, um einen "Polsprung der Bewusstheit" einzuleiten.

"Wach auf und erkenne, das Leben ist schön und es ist DEIN LEBEN. Nimm es und lebe es in eigener Verantwortung innerhalb deiner eigenen Grenzen! Trample nicht in die Räume der anderen ungefragt und ungebeten hinein. Aber sei da, trage deine Worte im Herzen mit der Kraft der Liebe und lasse sie fliegen, wie Blätter im Wind. Vielleicht fängt ja da oder dort jemand deine Botschaft auf und kann damit etwas anfangen."

Möge die Liebe mit dir sein.

Karin E. J. Kolland
©Hanael Bücher mit Seele Verlag; www.hanael.at www.intuitivesReiki.at www.kuthumi.at