Montag, 13. Juni 2016

Vasallenstaat Prototyp Deutschland

karin e. j. kolland

Durch die Unterwerfung von Deutschland wurde das System des Vasallenstaates eingeführt!

Was einen Vasallenstaat von echter, demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform der Fremdherrschaft; in der trotz mangelnder Freiheit Selbstorganisation erfolgt, die aber die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordnete und legitimierte (gesetzgebende) Gewalt voraussetzt.

Für das Modell des Vasallenstaat dient "Deutschland" als Prototyp, der geschaffen wurde, um alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen nach seinem Muster zu formen und so die absolute hegimoniale Macht einer EINE WELTREGIERUNG zu schaffen!



Das war es, warum 53 Nationen dem einen Land Deutschland den Krieg erklären mussten! 
 
Das ist es, warum alle am zweiten Weltkrieg beteiligten Staaten verwickelt sind in Bedingungen der Hauptsiegermächte! __ und somit, wahrscheinlich ohne es zu ahnen, deren Vasallen wurden __ sowohl was die Kultur des korrekten politischen Dogmas als auch die Vorgabe Internationalen-Rechtsstandards angeht. Die vermeintlichen Siegerstaaten büßten allesamt souveräne Verfassungsrechte ein, indem sie es verabsäumten mit Deutschland einen FRIEDENSVERTRAG zu schließen.

Deutschland verlor seine Souveränität und Freiheit, aber mit ihm auch jene Staaten, die Deutschland "besiegt" hatten. Dieser Coup der privaten Hochfinanz, Vatikan und sonstiger Logen und der Herrscherhäuser, darf als einer der wohl unglaublichsten win-win Gewinnspiele in der Geschichte verzeichnet werden!

Sie erschufen sich von den Völkern scheinlegitimierte Regierungen, die all die "Drecksarbeit" machen und zweierlei Herrn zu dienen haben:

1. Der privaten und geheimen Gewalt über ihnen, zu der sie in TOTALITÄRER ABHÄNGIGKEIT stehen

2. Dem Staatsvolk von dem sie gewählt werden

Welch immer Revolution auch toben mag, die win - win Gewinnmühle der privaten übergeordneten Gewalt verliert nie, gewinnt immer ________________

bis WIR die Menschen es durschauen!

Und das ist JETZT!
Artikel von Karin E. J. Kolland

Deutschland hat keinen Friedensvertrag, keine Souveränität, ist besetzes Land bis jetzt (-2099) 2016

karin e. j. kolland


Deutschland hat KEINEN FRIEDENSVERTRAG, ist besetztes Land und hat keine Souveränität


Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am
12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.

Er besagt:

1.     Deutschlands „Souveränität“ wird vollständig wiederhergestellt, damit wird Deutschland zum eigenständigen Subjekt auf der  internationalen Bühne. (Ausgenommen, die vier Einschränkungen)

2.     Die Vollmacht und Verantwortung der vier Hauptalliierten in bezug auf ganz Deutschland werden damit vertraglich beendet und die Reste des Besatzungsstatutes beseitigt. (Ausgenommen die vier Einschränkungen)

Es bleiben aber weiterhin die vier Einschränkungen in Kraft, die im Deutschlandvertrag von 1952 von den westalliierten festgelegt worden waren. Diese vier Einschänkungen sind:

1.     Verbot von Volksentscheiden über militärisch- politische Angelegenheiten des Landes.
2.     Einschränkung der Souveränität in bezug auf Militärbasen der Westalliierten in Deutschland (Deutschland hat somit bis heute, auch nach dem 2+4 Vertrag kein Recht den Abzug der US-Militärbasen aus Deutschland zu fordern! Russland hat FREIWILLIG seine Militärbasen abgezogen auf Grundlage des Versprechens der NATO: KEINE OSTERWEITERUNG --- dieses Versprechen wurde mehrfach gebrochen)
3.     Der Deutschen Regierung wird VERBOTEN außenpolitische Entscheidungen zu treffen, ohne es vorher mit den Alliierten abzusprechen.
4.     Die Truppenstärke der deutschen Bundeswehr muss auf höchstens 370.000 Soldaten beschränkt werde, (vor dem 2+4 Vetrag war die Beschränkung auf 500 000 Soldaten festgelegt)


So, und nun sage mir einer wo bitte da die „volle deutsche Souveränität“ als eigenständiges Völkerrechtssubjekt sein soll? Ein Hohn sind diese Unterwerfungsverträge, die medial als „Friedensverträge“ gepriesen werden.


Deutsche haben kein Recht darüber zu entscheiden, ob oder wie viele US-Militärbasen sie im Land haben wollen, oder nicht haben wollen, ob sie Atombomben oder Raketenstützpunkte im Land haben wollen oder nicht. Deutsche haben daher keinen FRIEDENSVERTRAG mit den Westalliierten, sie sind nicht frei und nicht souverän, sie sind militärisch besetzt!

Deutsche haben aber auch kein Recht zu entscheiden, ob sie strategische Luftwaffe haben wollen oder die eigene Bundeswehr vergrößern.


DARAUS folgt, von deutschem Boden aus, können JEDERZEIT durch die USA KRIEGSHANDLUNGEN eingeleitet werden --- gegen uns (die Völker Europas), oder gegen andere!

Und durch die Europäische Union, hängen alle EU-Mitgliedsstaaten indirekt in der Unterwerfungspolitik der Hauptsiegermacht USA mit drinnen. Das muss als reale Bedrohung von Freiheit und Frieden erkannt werden!

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Anmerkung historische Aussage1:

Carlo Schmid (26. Januar 1949)
 Parlamentarischen Rat zu Bonn:

„Wir sind in Bonn dabei, das Grundgesetz zu beraten und zu beschliessen, auf Grund dessen die Organisation der deutschen Hoheitsbefugnisse im Westen Deutschlands erfolgen soll. Wir sollten aber, wenn wir diese Tatsache bedenken, nie vergessen, dass dieses GG nur gelten wird im Rahmen des Besatzungsstatuts. Dieses Besatzungsstatut wird unter allen Umständen so etwas wie eine Oberverfassung sein ... Wir wissen also nicht, was in diesem Besatzungsstatut stehen wird. Immerhin sind in der Presse Nachrichten zu lesen gewesen, aus denen wir schliessen müssen, dass dieses sehr viel umfangreicher sein wird, als wir angenommen hatten ... Unter diesen Umständen erhebt sich die Frage, ob es überhaupt noch einen Sinn haben wird, eine Verfassung zu beschliessen und dem deutschen Volk zur Ratifikation zu unterbreiten. Eine Verfassung zu beschliessen
und auf dieser Grundlage eine Regierung ins Leben zu rufen, hat doch wohl nur dann einen Sinn, wenn Parlament und Regierung eine echte Verantwortung übernehmen können ... Wie breit ist noch überhaupt der Streifen, auf dem wir uns frei bewegen können? ... Verantwortung kann man nur in dem Masse übernehmen, in dem man frei entscheiden kann. Wenn dieses Mass sehr klein ist, braucht man nicht den Apparat einer Verfassung aufzubieten, um die Organe zu bestimmen, die es auszufüllen haben werden ...

historische Aussage 2:

„... Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom
Bundesnachrichtendienst unter ‘Strengste Vertraulichkeit’ eingestuft. In ihm
wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der
Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum
jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der ‘Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien’ bis zum Jahre 2099 fixiert.

Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands
auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung seines Amtseides die sogenannte
Kanzlerakte zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet. Dessen ungeachtet erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil. Eben nur soviel, wie es für die Begründung der Aufstellung deutscher Truppenverbände bedurft hatte ...”

Ex-General
Gerd-Helmut Komossa
Die deutsche Karte, Ares Verlag, ISBN: 978-3-902475-34-3

Quelle:
https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

Sonntag, 12. Juni 2016

Das Leid der Besiegten --- das Schicksal der Flüchtlinge

offener Brief Sonntag Sonntag 12. Juni 2016
an Herrn Van der Bellen

FRAGE an Herrn Van der Bellen

Was werden Sie tun, um der MENSCHLICHKEIT zum Durchbruch zu verhelfen und die SIEGERMÄCHTE zur VERANTWORTUNG zu ziehen?

Krieg, Not, Unterdrückung

sind IMMER das Leid des "Einzelnen, des Besiegten", quer durch alle Formationen der Schlacht.

Krieg, Not Unterdrückung fragen NICHT ob die Frau, das Kind, der Mann, der Greis, die Tiere überhaupt irgendetwas mit den Machtspielen jener zu tun haben, die Bomben, Feuer und Tod bringen ---

Die Toten Schweigen, die Flüchtenden schweigen zumeist auch, wenn sie von jenen "Asyl" bekommen, die die eigentlichen VERANTWORTLICHEN an Krieg und Leid sind ---- den SIEGERMÄCHTEN.

Es nutzt nichts Kränze niederzulegen und Schweigeminuten abzuhalten, wenn weiter Lüge, Propaganda, Machtspiele, Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für die REGENTEN selbstverständlich sind --- in der TAT, im TUN ---- und deren salbungsvolle Worte nur SCHALL und RAUCH.

Die Geschichte hat immer zwei Seiten. Friede kann nie einseitig erwirkt werden und braucht MENSCHENRECHT, Freiheit Souveränität aller Menschen auf Erden! Keiner sollte sich ÜBER einen anderen stellen.

Was werden Sie tun, Herr Van der Bellen, um der MENSCHLICHKEIT zum Durchbruch zu verhelfen, um die Geschichte in ihrer vollen Wahrheit aufzuarbeiten?

Was werden Sie tun Herr Van der Bellen, um Friede, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Österreich zu sichern und die politischen Rechte der Freiheit des österreichischen VOLKES anzuerkennen?

Was werden Sie tun Herr Van der Bellen, um den Rassismus zu stoppen, der die Identität von Rassen und Völkern vernichten will durch erzwunge und geplante Völkervermischung --- was werden Sie tun?

Was werden Sie tun Herr Van der Bellen, um die Macht gleichgeschalteter Medien und die Macht von Banken und Offshorefirmen zu brechen?

Was werden sie tun?

Bevor Sie angelobt werden, haben WIR Österreicher das Recht verbindliche Antworten auf unsere Fragen zu bekommen.

Hochachtungsvoll
Karin E. J. Kolland



Notwehr und Selbstverteidigung verhallte im Kriegsgejole gleichgeschalteter LEITMEDIEN.
50 Staaten erklärten einem Land, DEUTSCHLAND, den Krieg und alle UN Mitgliedstaaten haben bis heute einen FRIEDENSVERTRAG mit Deutschland abgelehnt, boykottiert oder für "unwichtig" befunden --- und so kann das Kriegsrecht unter Führung der allierten HAUPTSIEGERMACHT weiter bestehen ----


6 000 000 Juden --- 6 000 000 Juden --- 6 000 000 Juden --- 6 000 000 Juden


Um zu verstehen was DERZEIT in Europa, in Griechenland und anderen Staaten passiert, muss das System "dahinter" (im Laufe der Geschichte) durchschaut werde! Der "Stempel" war und ist der gleiche --- Ausbeutung der arbeitenden Menschen zu Gunsten des KAPITALS und seiner Eigner (die Politik der OWNER).

Um zu verstehen was DERZEIT in Europa, in Griechenland und anderen Staaten passiert, muss das System "dahinter" (im Laufe der Geschichte) durchschaut werden! Der "Stempel" war und ist der gleiche --- Ausbeutung der arbeitenden Menschen zu Gunsten des KAPITALS und seiner Eigner --- die Politik der OWNER.

Die Macht der Finanzgeber Hitler erhielt von jüdischen und Wallsteet sowie City of London Banken und von mit ihm sympathisierenden Industriellen Unterstützung. Allerdings wandten sich die Banken gegen ihn, als er sich weigerte, die Quelle dieser Unterstützung zu nennen oder sich dafür pflichtgemäss erkenntlich zu zeigen. „Glaube niemals an fremde Hilfe“, sagte er im Februar 1933. Ich will Brot und Arbeit für mein Volk. Und dies will ich gewiss nicht durch die Erfüllung von Kreditgarantien erreichen, sondern durch permanente Arbeit, deren Produkte wir entweder gegen fremde Güter oder bei unserem Innenhandel gegen einheimische Produkte austauschen können. Deutschland besitzt eine enorme Zahl von Menschen, die nicht nur arbeiten, sondern auch essen wollen. Ich kann die Zukunft der deutschen Nation nicht auf den Zusicherungen eines fremden Staatsmanns oder irgendeiner internationalen Hilfe aufbauen, sondern lediglich auf der realen Grundlage steter Produktion, für die ich zu Hause und im Ausland einen Markt finden muss. Adolf Hitler Paris Soir, 26. Januar 1936 ------
"Denken was wahr, fühlen was schön und wollen was gut ist" Johann Gottfried Herder "audiatur et altera pars" - auch die andere Seite ist anzuhören Bad Science ? Beweisverbot ? Beschränkung der Verteidigug ? Verteidigungsverbot ?

Samstag, 11. Juni 2016

Endziel UNO-WELTREGIERUNG GOTTESSTAAT


Um zu verstehen, wie das ENDZIEL verwirklicht werden soll, die ABSOLUTE MACHT, der EINEN WELTREGIERUNG und des Gotteststaates, wofür so viel Leid, Krieg und Blut in Kauf genommen wurde, muss man verstehen, woher

GESETZ
GELD
MACHT

tatsächlich kommen.

GESETZ kommt aus dem universellen Gesetz des Universums und der Natur --- Religionen geben diesem universellen Gesetz SPRACHE (am Anfang war das Wort --- ) und GESTALT (--- und das Wort war bei Gott) --- Gebote, Verbote werden als GESETZE erlassen --- GERICHTE urteilen (Gottesgerichte? von Menschen praktiziert)

GELD kommt aus der Energie der Bewegung --- Bewegung von Planeten=Zeit, Gütern/Waren also Tausch-HANDEL ---- Geld in welcher Form auch immer, gedruckt, Buchgeld, Bitcoins ist HANDELS-ENERGIE

MACHT kommt aus der MATERIE die wir uns zunutze MACHEN

Schon immer träumten Menschen davon selbst den höchsten THRON der DREIFALTIGKEIT ---- Gesetz, Geld, Macht --- und somit WELTHANDEL einzunehmen.

Die institutionalisierten Religionen schufen mächtige "Tempel=Kirchen" :

das Judentum,
die römisch katholische Kirche
und den Islam.

Alle drei Weltreligionen gehen auf den selben Stammvater Abraham zurück, dessen Söhne sich an Macht überbieten wollen.

Alle drei Weltreligionen haben große Machtansprüche an

Gesetzgebung
Geld
und Macht (Welthandel)

Und nun haben wir einen Jesuitenpapst, der sich dafür einsetzt, diese drei Religionen zu EINER zu vereinen und EINE WELTREGIERUNG zu errichten, als einen Gotteststaat, wo

"einer von ihnen"

am höchsten Thone sitzt und über die "Vereinten Nationen" über

WELT-GESETZGEBUNG
WELTWÄHRUNG
WELTHANDEL

und somit absolute Weltmacht verfügt.

Und wie es aussieht sind sie sich EINIG, wie sie sich den Dreifachthron aufteilen!


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Zitiere aus "Der letzte Papst"
http://www.bibel-offenbarung.org/…/der-letzte-papst-und-die…


Auf der Webseite des Bistums Münster, wird Papst Johannes XXIII. (1958-1963) gelobt als der erste Papst, der die „Vision einer Neuen Weltordnung zum ersten Mal entwickelte“. Er wird zitiert:
„Da aber heute das allgemeine Wohl der Völker Fragen aufwirft, die alle Nationen der Welt betreffen, und da diese Fragen nur durch eine politische Gewalt geklärt werden können, deren Macht und Organisation und deren Mittel einen dementsprechenden Umfang haben müssen, deren Wirksamkeit sich somit über den ganzen Erdkreis erstrecken muss, so folgt um der sittlichen Ordnung willen zwingend, dass eine weltweite politische Gewalt eingesetzt werden muss."[97]
Man kann an solchen Aussagen sehen, dass diese Neue Weltregierung keine „demokratische“ sein wird, sondern eine diktatorische. Immer nach der Devise: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und muss bekämpft werden.“

Diese Enzyklika (auf der Kirchenseite des Bistums Münster) sei „auch nach 40 Jahren hochaktuell“. Der Papst „machte dabei einen großen Schritt auf die UNO zu, von der die katholische Kirche sich bis dahin ferngehalten hatte - nicht zuletzt, weil deren Charta der Menschenrechte freimaurerischen Idealen der amerikanischen und der französischen Revolution entsprach.

Schon ein Jahr später wurde der Heilige Stuhl "Ständiger Beobachter" bei der Weltorganisation.“

Natü
Natürlich sind die Vereinten Nationen genauso ein Trojanisches Pferd wie schon ihr Vorgänger – der Völkerbund:
„Der Völkerbund ist eine jüdische Idee, und irgendwann wird Jerusalem die
Hauptstadt des Weltfriedens sein. Der Völkerbund hat uns die Rechte an unserer alten Heimat zugestanden. Wir, die Juden der Welt, werden den Völkerbund dabei unterstützen, den Kampf zu unserem eigenen zu machen, und nicht eher ruhen, bis der finale Sieg erreicht ist.”
(Dr. Nakum Sokolow
 auf dem Zionisten-Kongress in Carlsbad, Kalifornien,
New York Times, 27. August 1921, „Jews
of the World will back League” – „Juden der Welt werden den Völkerbund unterstützen”)

„Was die Bestrebungen einer furchtbaren und ungeheuren Sekte betrifft, hat man lediglich die erste Stufe der Pläne für die Großrevolution erreicht, bei der alle Throne und Altare umgestürzt, jedwedes Eigentum zerschlagen, alle Rechte beseitigt werden und letzten Endes die gesamte Gesellschaft aufgelöst wird.”
(Abbe Barruel
 (1797) zur „Antichristlichen Verschwörung”)

Darf man sich fragen, HABEN SICH DIE SÖHNE ABRAHAMS ALS DIE VASALLHERRN über die VEREINTEN NATIONEN erhoben, um DIE SUPRA-NATIONALE-EINE-WELTHERRSCHAFT anzutreten - ALS ENDZIEL  ?

Und dreimal dürft ihr raten, wer dabei den CLUB tatsächlich MONETÄR regiert!

Und dreimal dürft ihr raten, wer dabei den CLUB tatsächlich MONETÄR regiert!
Und dreimal dürft ihr raten, wer dabei den CLUB tatsächlich MONETÄR regiert!

Und ob das Scheinbündnis hält? Denn sowohl Juden/DieWeisen vonZion (das EINE Auserwählte-VOLK; alle anderen sollen nur vermischter (Konsum-versklavter) Einheitsmensch ohne völkische Identität sein), als auch Islamismus (Gotteststaat) streben absolute Weltmacht an und der jesuitische Vatikan dirigiert URBI et ORBI.


Die Menschen werden gegeneinander ausgespiel: Genderwahn und Islam werden durch die Flüchtlingsimigrationspolitik in Europa zusammengedrück --- es muss zu Konflikten kommen.

Die EU kürt in ihrer Genderpolitik eine sexistische völlig schamlose Sexualisierung der Kinder, die bis zur Perversion getrieben wird und sagt gleichzeitig, der Islam (mit der Verschleierung der Frau und seinen strengen patriarchalen Sittenregeln) gehört zu Europa. Und die einen werden angehalten die anderen UMZUERZIEHEN und das nennt sich dann INTEGRATION der WORLD GOODWILL LUCIS TRUST Perfidität!

Alles falsche Propheten, in meinen Augen!


Montag, 25. Januar 2016

Bundespräsidentenwahl 2016 karin kolland


für die Kinder der neuen Zeit ...

... Menschen sind lebende fühlende Wesen 

und keine Nummern und Aktenzahlen. Daher stehe ich auf, um unsere Rechte des Wohlstands und der Freiheit durch souveräne demokratische Selbstbestimmtheit im Einklang mit der Natur zu verteidigen und zu schützen ... regional, national und international, da wir eine Menschenfamilie sind ...

Bundespräsidentenwahl 2016 karin kolland 

 





karin kolland

Bittet um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung

um als erste österreichische Bundespräsidentin "den Kindern der neuen Zeit" den Weg zu ebnen für direkter Mitbestimmung über Gesetze und politische Vorgaben. Damit alternative gesunde Lebensweisen im Einklang mit der Natur ein neues Paradigma der Liebe, des Wohlstands und des Friedens ermöglichen.

Arbeitsschwerpunkte als Bundespräsidentin:

Volksreferendum /Referenden) um souveräne Rechte direkt demokratischer Mitbestimmung einzuführen mit dem Ziel Verfassung und Hoheitsrechte der souveränen Menschen über Währung, Legislative, Judikative und Exekutive sicherzustellen.
Österreichische immerwährende Neutralität vollumfänglich wiedereinführen und dies international Frieden bringend durch diplomatische Vermittlung in Krisengebieten einsetzen.
Finanzsystemumstellung (global aber von der Basis her) und Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens weltweit über die United Nations aufbauen.
Flüchtlingsprobleme langfristig dahingehend lösen, dass Kriege und Aggression, aber auch Hunger und Not beendet werden und jeder in seiner Heimat bleiben kann. Kurzfristig sind andere Lösungen notwendig.
Sozialpolitik der sozialen Gerechtigkeit
Reform des Steuer- und Abgabensystems grundlegend.
Die Würde des Menschen immer und vorallem auch im bürokratischen System schützen.
Um kandidieren zu dürfen brauche ich 6000 Unterstützungserklärungen und auch etwas Geld (allein schon 3.600 Euro kassiert der Staat nur für den Wahlantritt). Jede Art von Hilfe ist willkommen, damit die Menschen erfahren dass es mich gibt, und dass ich kandidiere zur Bundespräsidentenwahl 2016.


Ich bin parteilos und sehe meine Aufgabe darin alle guten Vereine in ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen und "ins Boot zu holen" um GEMEINSAM den Paradigmenwechsel zu schaffen.

Ich kann ohne dich nichts tun, aber gemeinsam können wir sehr viel bewirken.

http://karinkolland.at

#bpw16 Wahl des Bundespräsidenten, der Bundespräsidentin Österreich 2016


Mittwoch, 19. August 2015

Privatisierung, COMMON LAW UND CIVIL LAW, Militärregierung - die Mischkulanz der Vogelfreiheit

Privatisierung, COMMON LAW UND CIVIL LAW, Militärregierung - die Mischkulanz eines Systems, das die RECHTE der Menschen nicht mehr schützt: sind wir vogelfrei der Menschenjagd nach Profit, Hab und Gut ausgeliefert in userem Staate Österreich?



Die Problematik unserer Gesetzgebung und der sogenannten STAATSGEWALT ist in Österreich eine doppelte, ja eigentlich dreifache:

Zum einen wissen wir, dass der gesamte Staatsapperrat durch fortschreitende PRIVATISIERUNG längst keine BEHÖRDE im eigentlichen Sinne mehr ist, kein Amt innehat und somit keine Amtsgewalt ausüben kann! Agiert wird mittels Handelsrecht: unter Vortäuschung von Amtshoheit wird versucht die Menschen in einen VERTRAG zu zwingen, mittels zivilrechtlicher Bescheide. Reagiert der Mensch darauf, hat er dem "Vertrag" und somit den ABGB der FIRMA Staatsmacht scheinbar zugestimmt --- zumindest tun sie so als sei es so!

Das zweite ist, dass wir uns immer noch im KRIEGSRECHT befinden und unter Besatzungshoheit der kolonialen Militärregierung der Allierten stehen --- ein interessantes Kapitel! Denn da wäre es nötig, dass jeder der sich Beamte nennt und Verwaltungsmaßnahmen und auch Verwaltungsstrafen über die Menschen verhängt eine von der allierten Militärregierung ausgestellte AMTSBEFUGNIS = echter Amtsausweis und Bestallungsurkunde mit Siegel der allierten Militärregierung vorweisen muss und sich an die Haager Landkriegsordnung und Sheaf-Gesetze halten muss. Kann er dies nicht, weil er/sie nur einen DIENSTAUSWEIS als Angestellter einer Behördenfirma hat und nur eine Dienstwaffe einsetzt, statt Amtswaffe, ein Logo führt, das einem Amtssiegel ähnlich sieht, so handelt er sie rein privat-zivilrechtlich und ist voll haftbar für jede Art von Amtsanmaßung gegenüber uns Menschen und ist Schadenersatzpflichtig und kann hohe Strafen seitens der allierten Militärregierung bekommen --- dies gilt auch und vorallem für Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Polizei, Finanzbeamte usw.. Also auch sehr interessant --- wir können mittels Antrag an die allierte Militärregierung Vergehen gegen unsere Menschenrechte melden, Personen die gegen unsere Menschenrechte verstoßen namentlich nennen und Schutz beantragen.

Und, last but not least, ist es auch der große Unterschied zwischen Common Law und unserem Civil Law, also Zivilrecht, das auf dem römischen Recht und dem kanonischen Recht (Kirchenrecht) beruht. Hier handelt es sich um ein hierarchisches Recht, das an sich ungerecht ist, da es gegen das VÖLKERRECHT mit seinem Gleichheitsgrundsatz und NATURRECHT verstößt, zumal deshalb, da wir auch von keiner echten VERFASSUNG geschützt sind, die wir freien Menschen uns geben sollten. Wir haben in Österreich keine echte Verfassung, sondern nur Staatsverträge und diktierte Verfassungsgesetze, die NICHT per Referendum und Volksabstimmung legalisiert wurden und somit keine Verfassung sind.Verletzt werden und wurden unsere RECHTE auch dadurch, dass die Parteienoligarchie die parlamentarische Legislative diktatorisch und fremdbestimmt übernommen hat! Menschen finden kein Gehör, sie werden IGNORIERT! Auch ein interessantes Kapitel der Amtsanmaßung sogenannter Volks - Vertreter.
___________________
Hier ein kurzer Auszug aus einer Gegenüberstellung von Common Law und Civil Law:

3. Durchsetzung
Mit dem Zwangsmittel des contempt of court, d.h. mittels Strafandrohung, können die Gerichte des Common Law Systems ihre Entscheide auch gegenüber den Beamten durchsetzen.44 Die Länder mit Civil Law kennen keine solche Möglichkeit, ihre Entscheidungen gegenüber den Beamten mittels Strafandrohung durchzusetzen, denn diese geniessen vor dem Richter Immunität bzw. Amtsprivileg.
Allerdings haben Verwaltungsakte nach kontinentaleuropäischem Recht, wie bereits erwähnt, urteilsähnliche Wirkung gegenüber Privatpersonen und können ihnen gegenüber vollstreckt werden. Eine solche Wirkung kommt den Entscheiden der Verwaltung im Common Law System nicht zu. Damit sie gegenüber den Bürgern
vollstreckt werden können, braucht es zusätzlich einen richterlichen Vollstreckungsbefehl.45

4. Verfahren
Im Common Law findet, unabhängig davon, ob es sich um ein Zivil-, Straf- oder Verwaltungprozess handelt, stets das adversary system statt. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass hier die Parteien bzw. ihre Rechtsanwälte die Fakten vorzubringen haben (Verhandlungsmaxime), und nicht etwa der Richter den Sachverhalt von sich aus abklären muss.46 Mit anderen Worten wird den Prozessparteien, verglichen mit
dem Richter, eine relativ starke Stellung eingeräumt. Diese Tatsache rührt von der typischen Vorstellung der Common Law Tradition, wonach nur mittels dem adversary system ein gerechtes Verfahren garantiert werden kann; und wo ein gerechtes Verfahren ist, ist auch eine gerechte Lösung (Vorrang des
Verfahrensrechts).
Im Civil Law hingegen gilt für den Straf- sowie für den Verwaltungsprozess die Untersuchungs- bzw. die Inquisitionsmaxime, die den Richter verpflichtet, den Sachverhalt v.A.w. und einseitig zu eruieren. Diese für das Verwaltungsverfahren gesetzlich geregelte Maxime führt dazu, dass die Möglichkeiten des Bürgers, zu
einem späteren Zeitpunkt den v.A.w. festgestellten Sachverhalt anzufechten, beschränkt sind.47
usw.

Quellenverweis für den Auszug:
COMMON LAW UND CIVIL LAW
EIN RECHTSVERGLEICH UND SEINE BEDEUTUNG
FÜR DAS SCHWEIZERISCHE RECHT
PROBEARBEIT IN DER ALLGEMEINEN STAATSLEHRE
Vorgelegt von
Letizia Lavizzari
1700 Fribourg
letizia.lavizzari@unifr.ch

Freitag, 31. Juli 2015

Entente _ Marshallplan -_ Troika = Macht diktiert/ Volk blutet




Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Triple_Entente


Entente _ Marshallplan _ Troika  =  Macht diktiert/ Volk blutet




Es hat sich nichts geändert, Fiedensdiktate  bringen weder Frieden noch Wohlstand. Die MACHT diktiert seit mehr als hundert Jahren und das Volk blutet.

Der Entete war es egal dass Tausende erfroren, Millionen litten, Völker und Familien zerissen wurden, Kinder einfach hinwegstarben, da es nichts zu essen gab. Es war ihnen egal! Armut und Leid der Menschen interessiert sie nicht! Sie forderten den TRIBUT ihres Sieges und Siegesraubzugs gnadenlos ein! Damals wie heute! Es hat sich nichts geändert!

Zitat: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verhandlungen-fuer-esm-gelder-drei-huerden-fuer-neue-griechenland-kredite-1.2586152

Viele Griechen haben in den vergangenen Krisenjahren vor allem eines hassen gelernt: die Troika. Sie ist, beziehungsweise war, das Dreiergespann aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB). Regelmäßig flogen die strengen Prüfer in den vergangenen Jahren in die griechische Hauptstadt, überprüften die umgesetzten Reformen und Finanzzahlen und gaben erst dann weitere Kreditraten frei - oder eben nicht. Die Troika wurde so zum Gesicht der als sparwütig und mitleidlos wahrgenommenen Gläubiger. Genau das wollte Regierungschef Alexis Tsipras nach seiner Wahl nicht mehr akzeptieren - und bestand darauf, das Wort Troika zu verbannen. Die drei Gläubiger heißen seitdem "die Institutionen".
Seit dieser Woche ist aber ebenjene Troika faktisch wieder zurück in Athen. Sie ist sogar zu einer Quadriga geworden. Mit dabei sind diesmal Vertreter des Euro-Rettungsfonds ESM, der die meisten der benötigten Milliarden leihen soll. Mit ESM, Zentralbank, Währungsfonds und EU-Kommission muss die Regierung von Ministerpräsident Tsipras ab sofort ein neues Kreditprogramm verhandeln. Neue Kredite sind dringend nötig, regelmäßig muss Athen alte Schulden zurückzahlen. Doch die Verhandlungen stehen vor einigen großen Hürden.

Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt?

Zitat: Baron Galera

3. Kapitel: Volksnot in Österreich 119
Die Regierung sandte ihre Bitten um Hilfe aus höchster Not an alle Völker. Die
Massen der Arbeiterschaft, der gesamte Mittelstand, Gelehrte, Künstler saßen
hungernd und frierend in kalten, dunklen Stuben, in winddurchfegten Bodenkammern,
in dumpfen Kellerlöchern. Einst wohlhabende Familien waren infolge der rasenden
Geldentwertung nicht mehr in der Lage, sich ein Stückchen Pferdefleisch oder einen
Hering zu kaufen. Nur die Juden und die Geldmagnaten verstanden es noch, im
Schleichhandel der bleichen, hohlwangigen, unterernährten Bevölkerung ihre geringe
Nahrung zu entziehen. In den verwahrlosten Straßen, wo kaum noch eine Straßenbahn
verkehren konnte, gehörten Leichenbegängnisse in steigender Zahl zum täglichen
Verkehr. Die Verhungerten wurden von ihren Angehörigen, die selbst dem Hungertode
nahe waren, in schmucklosen, armseligen Särgen auf den Friedhof geleitet. Kinder
starben zu Tausenden, Säuglinge gingen ein, weil keine Milch mehr für sie da war.
In verhärtetem, tränenlosem Kummer brachten Väter und Mütter die Särglein mit den
kleinen Leichen zum Totengräber. Dutzende von frischen Kindergräbern verlängerten
täglich die Reihen der kleinen, von kargem Blumenschmuck bedeckten Hügel. Ein
entsetzenvoller Tod drosselte die große Stadt.
In den Städten und Industrieorten Steiermarks gab es Ende November tagelang keine
Schnitte Brot. Ebenso war es in Tirol und Salzburg. Das Gespenst des Hungertodes
stand so nahe vor dem entsetzten Volke, daß sogar das hungernde deutsche Volk im
Dezember jede Brotkarte um fünfzig Gramm kürzte, um den verzweifelnden
Österreichern zu helfen. Besonders schlimm litten die Provinzen unter dem
Kohlenmangel. Am 1. Dezember beschloß der Oberste Rat in Paris, Österreich
monatlich 250 000 Tonnen oberschlesischer Steinkohlen zuzuweisen. Das waren aber,
mit der tschechischen und polnischen Kohle, nur drei Fünftel des normalen
Monatsbedarfs. Um die Kohlentransporte zu sichern, stellte die französische
Regierung dreitausend Waggons aus der Tschechoslowakei den Österreichern zur
Verfügung. Außerdem sagte die Reparationskommission 30 000 Tonnen Getreide zu.
Aber die Republik brauchte im Dezember allein 50 000 Tonnen.

Schon am 11. Dezember erklärte Renner der Reparationskommission, daß Österreich zu
Neujahr ohne Mehl und Brot sein werde und mit seiner entwerteten Währung nichts
kaufen könne, so daß die Reparationskommission noch 20 000 Tonnen zusagte. Anfang
Januar 1920 stieg die fürchterliche Not aufs höchste. Die Verarmung der breiten
Massen des Mittelstandes war ohne Beispiel. Die Kaufkraft der Währung war nur noch
ein Viertel gegen Januar 1919. Natürlich litten die Staatsfinanzen
außerordentlich. Der Notenumlauf betrug 12 Milliarden, etwa 2000 Kronen auf den
Kopf der Bevölkerung. Die Regierung machte für diese verheerende Inflation zwei
Gründe geltend: die Verzögerung der Ratifikation des Friedensvertrages und das
Ausbleiben der Kredithilfe von seiten der Entente. Die Notenpresse stand nicht
mehr still. Ende Januar wollte die Nationalversammlung das Tabakmonopol für eine
Auslandsanleihe verpfänden. Neue drückende Steuererhöhungen setzten ein. Die
Bezüge der Beamten und öffentlichen Angestellten mußten Ende März erhöht werden.
Das kostete wieder drei Milliarden, die man durch Erhöhung der Gebühren für Tabak,
Eisenbahn, Post, Telegraph und Telephon einzubringen hoffte. Der Etat vom 1. Juli
1919 bis zum 30. Juni 1920 wies 6,3 Milliarden Einnahmen und 18,9 Milliarden
Ausgaben, also ein Defizit von 12,6 Milliarden aus, und dieses Defizit wurde durch
erhöhte Tätigkeit der Notenpresse gedeckt! Neben der Lösung des Finanzproblems
wurden Regierung und Nationalversammlung erheblich von Verfassungssorgen gequält.
In der sechsten Länderkonferenz Ende September 1919 meinte Renner, Österreich sei
durch das Anschlußverbot in dieselbe Lage wie die Schweiz geraten. Daher sei es
wohl auch zweckmäßig, den Staat als einen Bund sich selbst regierender Städte und
Landschaften zu organisieren.
Die föderalistische Staatsidee, die vor allem von den Christlich-Sozialen
vertreten wurde, war schon sehr bald gegenüber dem Gedanken des Einheitsstaates
die stärkere. Allerdings entsprang der österreichische Föderalismus der starken
inneren, parteipolitischen Spannung im Volke. Die vorwiegend christlich-sozial
regierten Länder standen der sozialdemokratischen Hauptstadt feindlich gegenüber.
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Kapitel: Not Österreichs 139

Die Vereinigung des Burgenlandes mit Österreich konnte noch nicht geschehen, da
der Friede zu Trianon mit Ungarn noch nicht ratifiziert worden war. Noch ein
ganzes Jahr mußte Österreich auf die Angliederung des Burgenlandes warten.
Die wichtigste Folge der Friedensratifikation war wohl die Aufnahme Österreichs in
den Völkerbund. Der christlich-soziale Bundeskanzler Dr. Mayr betrieb diese
Aufnahme mit Eifer. Auf der ersten Vollsitzung des Völkerbundes, die am 15.
November 1920 in Genf eröffnet wurde, lag Österreichs Zulassungsantrag vor, der
von Benesch befürwortet wurde. Auch Lord Robert Cecil empfahl im Namen der
Kommission die Aufnahme Österreichs, weil diese tatsächlich Beweise seines guten
Willens zur Erfüllung der Friedensbedingungen gegeben habe. Am 15. Dezember wurde
die Republik einstimmig von den 35 Mitgliedern des Bundes aufgenommen.
Österreich hatte sich in den Völkerbund eingegliedert, weil die Regierung ihre
Hoffnung auf Freiheit und Selbstbestimmung auf diese neue Organisation setzte. Um
frei zu, werden, trat Österreich der Liga der Nationen bei; das Gegenteil dieser
Hoffnung erfüllte sich!
Die finanzielle und wirtschaftliche Lage Österreichs war entsetzlich. Der
Voranschlag für 1920 bis 1921 wies Einnahmen von 20,7 Milliarden, Ausgaben von
33,2 Milliarden auf. Der Mangel an Eigenproduktion führte das Volk immer tiefer
ins Elend.




Der Kreis der Verarmten und Verhungernden wurde immer größer. Allein 7,2
Milliarden mußte der Staat zur Verfügung stellen, um die Lebensmittel an die Masse
des verarmten Mittelstandes und der notleidenden Arbeiterschaft zu billigen
Preisen abgeben zu können.
Die Republik hatte 45 Milliarden Schulden des kaiserlichen Österreich übernehmen
müssen. Sie selbst hatte bereits 15 Milliarden Schulden, außerdem schuldete sie
dem Ausland an Krediten für Lebensmittel und Rohstoffe 17,5 Milliarden - eine
Schuldenlast von 77,5 Milliarden!
Das innere Defizit von 12,5 Milliarden wurde durch die Notenpresse reguliert. Am
7. Dezember bewilligte der Nationalrat einen Nachtragskredit von 3,6 Milliarden,
am 16. Dezember einen solchen von 8 Milliarden. Der Banknotenumlauf betrug Ende
1920 etwa 32 Milliarden, 5300 Kronen auf den Kopf der Bevölkerung! Die
Sozialdemokraten drängten auf sofortige Durchführung der Vermögensabgabe, denn
ihre schrittweise Durchführung machte sie bei der rapide zunehmenden
Geldentwertung für den Staatssäckel so gut wie bedeutungslos. Die Christlich-
Sozialen hofften auf eine langfristige Auslandsanleihe - durch den Völkerbund.
Österreich stand näher denn je vor dem Zusammenbruch. Ende Januar 1921 mußten die
Lebensmittelpreise gestaffelt werden. Eine Untergruppe mit 12 000 Kronen und
weniger Einkommen pro Haushaltungskopf erhielt den Laib Brot für 8 Kronen 10
Heller, eine Mittelgruppe mit Einkommen bis 100 000 Kronen pro Haushaltungskopf
zahlte 15 Kronen für einen Laib Brot, die Obergruppe 60 Kronen. Diese Staffelung
sollte den Staat von seinen Zuschüssen entlasten.
Der Finanzminister Grimm war sehr pessimistisch. An einen Währungswechsel sei bei
weiterem Inflationsgebahren nicht zu denken. Eine halbe Milliarde Dollar sei
nötig, also etwa zwei und eine halbe Milliarde Goldkronen, um das zerrüttete Reich
wieder aufzurichten. Mayr, der Bundeskanzler, meinte, die einzige mögliche Politik
für Österreich sei, die Hilfe der Verbandsmächte zu gewinnen. Österreich müsse
seine Beziehungen zum Ausland jetzt auf eine geschäftliche Grundlage stellen. -
140
3. Kapitel: Anschlußforderungen 141
Im Gegensatz zur Regierung wollte das Volk nicht vom Völkerbunde und den
Alliierten Hilfe, sondern forderte den Anschluß an Deutschland. So erhob sich nun
das tragische Schauspiel des Kampfes zwischen einem unfreien Volke und einer
unfreien Regierung, der die erste Hälfte des Jahres 1921 ausfüllte und mit der
Niederlage der Regierung und doch auch des Volkes endete! —
Der Bundeskanzler Mayr erblickte seine Aufgabe darin, den Wiederaufbau Österreichs
vorzubereiten und, wenn möglich, durchzuführen. Er stand auf der Basis von Saint-
Germain und wollte den Frieden soweit wie möglich durchführen. Aber Mayr meinte,
daß ohne eine schnelle Hilfe des Auslandes die Aufgabe nicht zu lösen sei. Sollte
nun diese Hilfe nicht möglich sein, so erkannte er erst einen zweiten Weg darin,
durch den Völkerbund die Frage des Anschlusses entscheiden zu lassen. Dieser
zweite Weg aber kam für den Bundeskanzler vorläufig nicht in Frage.
Der Standpunkt Mayrs hatte eine gewisse Berechtigung, da inzwischen auch die
Regierung des deutschen Reichskanzlers Fehrenbach in der Anschlußfrage sehr
zurückhaltend geworden war. Die Regierung Fehrenbach hatte kein augenblickliches
Interesse, das Anschlußproblem aufzurollen, da sie bei ihren Verhandlungen mit den
Alliierten über die Wiedergutmachungssumme ängstlich alles vermied, was England
und Frankreich verstimmen könnte. Sie war also in der Anschlußfrage durchaus
passiv, und die Erkentnis dieser Tatsache lähmte auch den Willen der Wiener
Regierung, die übrigens in der Erlangung materieller Vorteile der Entente
gegenüber die gleiche Politik wie die deutsche Regierung verfolgen mußte. Das Volk
selbst richtete seine Schritte nicht nach Vernunftgründen und politischen
Erwägungen, sondern nach dem ursprünglichen Gefühl seines deutschen
Volksbewußtseins.
Bereits Anfang Januar 1921 hatte Mayr erreicht, daß die Reparationskommission eine
Anleihe von 250 Millionen Dollar, auf vier bis fünf Jahre verteilt, erwog.
Italiens Regierung bewilligte von sich aus Anfang Februar einen Kredit von 60
Millionen Lire als Beitrag zur wirtschaftlichen und finanziellen Wiederaufrichtung
Österreichs. Für diese Hilfe mußte sich Österreich den Kontrollforderungen der
Entente fügen: sie verlangte Einsetzung eines Ersparungsausschusses, und die
Bundesregierung begann mit dem Beamtenabbau.

Ferner erzwang die Reparationskommission als Liquidator der Österreich-Ungarischen
Bank von dieser die Herausgabe von 65 Millionen Goldkronen - die Forderung bestand
ursprünglich in 100 Millionen, wurde aber infolge des Bankwiderstandes ermäßigt -
und des Tresorschlüssels in die Verwahrung der Kommission. Als sich Regierung und
Bankleitung sträubten, wurde von Paris aus gedroht, daß die Reparationskommission
sofort alle Hilfsaktionen abbrechen werde. Wenn auch die Bundesregierung an den
Völkerbund appellierte, so mußte sie sich schließlich doch fügen.
Die fünfzigjährige Gründungsfeier des Deutschen Reiches am 18. Januar war
gleichsam das Eröffnungssignal für die großdeutsche Anschlußoffenfive, in die
jetzt auch die separatistischen Bewegungen gleicher Art einmündeten. In Presse und
Parlamenten wurde lebhaft die Vereinigung mit Deutschland gefordert. Im Tiroler
Landtag beantragte die Großdeutsche Fraktion am 19. Januar, daß die
Anschlußabstimmung in Tirol bis spätestens Anfang März stattfinde. In Salzburg
richteten die nationalistischen Parteien einen ähnlichen Antrag an die
Landesversammlung.

___ Zitat Ende
Es ist immer das Gleiche! Die Mächtigen sitzen am feudal gedeckten Tisch, in der Kirche, bei Hof, im Staat, in der EU, und das Volk schuftet um einen Hungerlohn und leidet, aber sie DIKTIEREN! Und DIKTIEREN und DIKTIEREN! Und sie fordern und fordern und fordern. Und sie erlassen Befehle und Vorschriften und erzwingen ZAHLUNGEN!

Und JETZT muss sich das ändern!

Wir die souveränen fleißigen Menschen brauchen keine Kriege,keine Herrenmenschen über uns! Weder heiße noch kalt Kriege, noch jene listigen Schreibtischkriege wollen wir! Wir brauchen keine ENTENTE, keine Hauptsiegermächte, keinen Marschallplan, keine TROIKA und keine "neuen Institutionen" --- wir wollen nur EINS, bleibt an euren gut gedeckten Tischen sitzen, aber lasst uns die MENSCHEN endlich in Ruhe, Frieden und Freiheit leben!

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Historische Literatur DEUTSCHE (und Österreicher) unter FREMDHERRSCHAFT
es ist wichtig, die Geschichte zu verstehen ...