Mittwoch, 29. Dezember 2010

Staatsterrorismus - Geheimhaltung, die Strategie der Macht!

Machtmissbrauch ist nur durch Geheimhaltung möglich! Militärische, politische und wissenschaftliche Geheimhaltung (auch durch Patentrechte). Wird diese Geheimhaltung zur "Plicht" so wird sie zur "Verschwörung"!

Die politischen Systeme des 20. Jhd. waren durchwegs von der Pflicht zur Geheimhaltung gekennzeichnet: "Verschwiegenheitsklauseln" binden Politiker, Manager, Konzernmitabeiter, Wissenschaftler, militärische Kommandanten, Journalisten usw. an eine Obrigkeit, der sie unterstellt sind und bei Ungehorsam verlieren sie ihren Job! Wenn es dick kommt, werden  sie verfolgt, inhaftiert und verlieren womöglich gar ihr Leben unter ungeklärten Umständen.

Das ist es, was als Staatsgewalt dikatatorischer Natur in weiten Teilen der Welt das 20. Jhd. geprägt hat und geheime Strategien erschaffen hat, die bis ins 21. Jhd. herauf überdauert haben und nun zur Errichtung einer totalitären UNIONS-Weltregierung herangezogen werden.
Doch nun kommt alles ans Licht! Die "hidden Agenada" wird aufgedeckt, die verborgenen Strategien werden gelüftet, Licht fällt auf die Schattenregierung und ihre dunklen Handlanger! Es liegt aber an uns, ob wir bereit sind hinzusehen, die Wahrheit erkennen, aus der Geschichte lernen und die Zügel wieder selbst und eigenverantwortlich in die Hand nehmen! Die Elite verliert ihre Macht, sobald die Menschen die Wahrheit erkennen und sich nicht weiter blenden und manipulieren lassen. Sobald die regionale Selbstversorgung wieder funktioniert wird der Diktatur die Geldmacht entzogen, die nur durch Abhängigkeit von Konzernen und Weltbanken bestehen konnte. Regionale Währungen, regionale Wirtschaft und reginale Selbstverwaltung sind der Weg aus der drohenden Weltdiktatur! Und der Schlüssel zur Freiheit heißt EIGENVERANTWORTUNG! Das war schon immer so und wird auch immer so sein!


Gerhard Wisnewski: “Phantomterrorismus”
Vortrag gehalten von Gerhard Wisnewski, in der Rudolf Steiner Akademie, Holzen am 13.11.2005 Brennpunkte des gegenwaertigen Zeitgeschehens. Vom Phantomterrorismus der RAF und anderer «nationaler» Terrorgruppierungen zum globalen Phantomterrorismus am Beispiel Bin Laden und 9/11. Die Verstrickung von Geheimdiensten in den Terrorismus. Die Verwandlung des internationalen Systems mit Hilfe des Terrorismus in einen totalitaeren UNIONS-Globalstaat.

Zum Video:

http://rss-video.net/gerhard-wisnewski-phantomterrorismus/

Kommentare:

  1. Liebe Karin, Es gibt in „Politiek en Cultuur“ eine Zuschrift von einen Herr Steger für Dich.

    „Die USA stellen 4,6 % der Weltbevölkerung. Dies reicht nicht für einen Weltstaat, wenn auch, wohlgemerkt, dessen militärische Macht und weltweite Interventionsfähigkeit unerreichbar ist. Dies kann sich aber ändern.
    Nur, ob "regionale Regierungen" wirklich den Lauf der Internationalen Politik ändern würden bleibt fraglich. Irland, z.B., währe mit dem IWF besser beraten gewesen: der deutsche Zinssatz ist nämlich bedeutend höher.
    Schlussendlich, woher nehmen, diesen "eigenverantwortlichen" Bürger? Niemand kann zur Bürgertugend gezwungen werden, es sei denn in einer Diktatur.“

    Ich habe ihn zur Beantwortung selbstverständlich nach Deinem Blog verwiesen. Viel Erfolg!
    Ganz liebe Umarmung,
    Deine Nadja

    AntwortenLöschen
  2. Lieber Herr Steger
    ein Weltstaat hängt nicht von der Bevölkerungszahl ab, sondern es ist die Strategie der Machtpolitikelite, die sich die Gesetze selbst schreiben um Weltmacht --- vorallem Vormachtstellung der Konzerne --- zu erlangen. Regionale Selbsverwaltung (ist etwas anderes als Regierung) ersetzt natürlich nicht nationale und auch nicht internationale Politik
    --- doch Politik und Regierung im eigentlichen und guten Sinne sollte auf Basis einer wohlübelegten Diplomatie Verständigung der Menschen und Völker untereinander bringen ohne ihnen die Freiheit und eben selbstbestimmte Verwaltung zu nehmen. Selbstverständlich braucht es internationale diplomatische Beziehungen. Es braucht auch bilaterale Verträge, aber immer unter der Souveränität der Staaten und mit regionalem Bürgermitbestimmungsrecht und eben immer auch mit der Möglichkeit Änderungen oder eben einen Austieg aus Verträgen zu gewährleisten.

    Regionale Selbstverwaltung braucht auch Rahmenbedingungen und auch internationale Richtlinien zum Wohle des Ganzen, das ist selbstverständlich, dennoch sollten die Gemeinden und Nationalstaaten innerhalb ihrer Befugnisse eigenverantwortlich und autonom agieren können ohne Manipulation, Zwänge und Druck von "oben".

    Das Finazsystem muss grundlegend geändert werden --- da stimmt derzeit garnichts und ein "was wäre wenn" ist aus ethischen Gründen nicht zulässig, da ein Vorteilsdenken immer ein kurzzeitiges Denken ist und selten auf Ethik gegründet ist.

    Geld hat dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Eine Rückkehr zu nationalen und somit auch regionalen Währungen wäre gut, muss aber anders aufgebaut werden als das bisher der Fall war und sollte dies paralell zu internationalen Währungen geschehen. Es könnte der Euro als Gemeinschaftswährung europäischer Staaten bleiben und dennoch könnte jedes Land um regionale und nationale Freiheit und Währungsregulation zu ermöglichen eine eigene Binnenwährung einführen in der die Löhne ausgezahlt werden. Die Geschäfte könnten durchaus, wie in der Übergangszeit mit zwei Währungen Waren anbieten, nur eben dass der Umrechnungsschlüssel der nationalen Währung eben auch national geregelt wird. Das würde den EURO entlasten und vorallem stabiler machen und die Freiheit der Staaten gewährleisten.

    Großbanken müssen aber verboten werden, ebenso wie Großkonzerne, da sie nicht kontrollierbar sind und die freie Währungstransaktion muss eben auch abgeschafft werden zugunsten vernünftiger wechselseitiger Kontrolle (alles andere ist Diktatur!). Es kann nicht sein, dass Menschen auf Schritt und Tritt überwacht werden, jede kleine Überweisung eines Angestellten aufgezeichnet wird und Konzerne und Finanzelite verschieben die Gelder unkontrolliert oder verspekulieren Volksvermögen. Dem ist ein juristischer Riegel vorzuschieben. Die Staatskasse gehört rückgebunden ausschließlich an den Nationalstaat und an die Bürgerschaft, die die Ausgaben der Politiker kontrollieren muss --- Wahl von Parteien genügt eben nicht. Demokratie braucht sachgebundene Volksabstimmungen, regelmäßig!

    Und zu ihrer Aussage "Schlussendlich, woher nehmen, diesen "eigenverantwortlichen" Bürger?" - wenn die Gesetze wieder RECHT und Gerechtigkeit wiederspiegeln, Politik dem Wohle der Menschen wieder dient und die Familien und Völker geachtet werden in ihrer individuellen Eigenart, was jetzt nicht mehr der Fall ist, dann werden die Menschen dem Pfad der Tugend wieder folgen, da sie für Ehrlichkeit belohnt werden. Jetzt jedoch werden jene belohnt, die spekulieren, nur nach Profit streben, keinen Teamgeist haben und unehrlich sind --- Herzlichen Dank für Ihre Zuschrift und Ihre Gedanken. Mögen Sie gesegnet sein.

    Karin E. J. Kolland

    AntwortenLöschen