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Samstag, 22. Mai 2010

Wie wäre ein EU-Austritt möglich?



Selbstverständlich ist es möglich aus der Eu auszutreten. Es gibt dafür eine eigene Klausel im Lissabonvertrag und zug um Zug müssen alle alten Vereinbarungen gelöst werden und neue getroffen werden. Aber es wird nur dann möglich sein, wenn wir uns der "fördernden Symbiose der Unabhängigkeit" aufs neue bewusst werden!


Eine Möglichkeit wäre, wieder in die EFTA zurückzukehren.

Die Europäische Freihandelsassoziation (engl. European Free Trade Association, EFTA; franz. Association européenne de libre-échange, AELE) ist eine am 4. Januar 1960 in Stockholm (Schweden) gegründete Internationale Organisation. Das entsprechende Übereinkommen trat am 3. Mai 1960 in Kraft. Zielsetzung war die Förderung von Wachstum und Wohlstand ihrer Mitgliedstaaten und die Vertiefung des Handels und der wirtschaftlichen ZusammenarbeitWelt insgesamt. Gleichzeitig sollte sie ein Gegengewicht zu den Europäischen Gemeinschaften und deren politischen Zielen bilden.
zwischen den westeuropäischen Ländern wie auch der der Welt
insgesamt. Gleichzeitig sollte sie ein Gegengewicht zu Europäischen union und deren politischen Zielen bilden.
Die Gründungsmitglieder der EFTA waren Dänemark, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Es folgten Finnland (assoziiertes Mitglied 1961, Vollmitglied 1986), Island (1970) und Liechtenstein (1991).
Nach dem Beitritt von Dänemark und dem Vereinigten Königreich (1973), Portugal (1986) sowie Finnland, Österreich und Schweden (1995) zur Europäischen Gemeinschaft (EG) und dem damit einhergehenden Austritt aus der EFTA umfasst diese nunmehr nur noch vier Staaten, nämlich Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Mit Ausnahme der Schweiz bilden diese Länder heute zusammen mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).
Im August 2005 haben die zu Dänemark, aber nicht zur Europäischen Union gehörenden Färöer-Inseln angekündigt, (wieder) Mitglied der EFTA werden zu wollen. Österreich wäre in der EFTA sehr gut aufgehoben und diese ermöglicht eine Weiterentwicklung, hin zu direkter Demokratie. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Freihandelsassoziation)


Man muss aber in der Einleitungsphase zunächst bedenken, dass das Volksbegehren zum EU-Austritt, in erster Linie ein sehr starkes Mittel ist, um den Parteien und Regierungschefs in Österreich und in der gesamten EU zu zeigen, dass die Bürger mit der EU Politik NICHT einverstanden sind!

Es lag und liegt ja an unseren Regierungsmitgliedern, dass solch schlechte EU-Verträge und Bedingungen ausgehandelt wurden!

Abschlagszahlungen darf es keine geben – wären welche vereinbart sind sie nach Völkerrecht illegal! Es kann sein, dass es zu Gerichtsprozessen kommt oder kommen muss, die aber dann nicht mehr unter juristischer Oberhoheit der EU laufen und auch nicht unter der Schirmherrschaft der derzeitigen unter Korruptionsverdacht stehenden internationalen Juristenelite, sondern es müssen neue erfahrene und streng überprüfte Richter eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich unbefangen handeln können.

Dass heißt bevor wir an eine Umsetzung des EU-Austrittes denken können müssen wir die derzeitige Regierung und mit ihr die juristischen Handlanger komplett abwählen!


Das EU-Austritt Volksbegehren soll allen Bürgern die Wichtigkeit und Notwendigkeit klar machen für den demokratischen Bürgerwillen auch tatkräftig einstehen zu müssen, um unsere Demokratie wiederherstellen zu können. Ein Ethikgrundlagenprogramm muss ausgearbeitet werden.

Das ist alles kein leichter Weg, das wissen wir und niemand kann letztlich sagen, wie er sich gestalten wird! Aber eines ist klar, er muss gegangen werden – denn wir können ein Ausufern korrupter Politik nicht stillschweigend hinnehmen, ohne uns mitschuldig zu machen gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern!

Ich sehe auch die Möglichkeit, wenn ein Austritt von mehreren Staaten gleichzeitig angestrebt wird, dass es parallel zum EU-Austritt zum Aufbau einer neuen europäischen bilateralen Diplomatie kommen kann. Die EFTA wäre da eine sehr gute Ausgangsposition, da sie ganz anders als die EU-Regierung nie in nationale Gesetzgebung eingegriffen hat, diese respektierte und dennoch internationale Abmachungen auch mit viel kleinerem bürokratischen Aufwand ermöglichte und ermöglicht.

Wichtig ist daher:
Vorarbeit:
Aufklärung der Bürger über die tatsächlichen Gegebenheiten in der EU-Praxis und Aufdeckung der Inhalte der internationalen Verträge und der „Hidden EU-Agenda“
1. Stufe:
Durch das tatsächliche Unterzeichnen des EU-Austritt Volksbegehrens den Bürgerunmut mit den EU-Gegebenheiten auszudrücken und den Bürgerwillen nach Veränderung mit Nachdruck zu zeigen.
2. Stufe: die derzeitige Regierung ganz klar abwählen (auch gerichtlich wegen Verrat am Volk belangen) um eine Kursänderung und den Eintritt neuer Mandatare ins Parlament zu ermöglichen.
3. Stufe:
Neue Mandatare in Zusammenarbeit der verbliebenen und zum Umdenken bereiter Mandatare bilden mit Unterstützung von beispielsweise Univ. Prof. Dr. Schachtschneider, Univ. Prof. Dr. Hankel, Univ. Prof. Dr. Hamer und weiteren ein Team, das die Austrittsverhandlungen führt und die Wirtschaftsverträge mit der EFTA abschließt bzw. koordiniert!
4. Stufe:
Parallel dazu muss die heimische Justiz und Verwaltung dringend reformiert werden und es müssen neue rechtliche Grundlagen geschaffen werden, was Währungsreformen und Abschaffung der ungeregelten Freihandelszone betrifft mit Wiedereinführung einer Regionalwährung, die ohne weiteres parallel zum Euro laufen kann, aber mit klaren rechtlichen Abgrenzungen als Trennwährung, mit Wechselkursbestimmungen und als Kredit nur für Realproduktion mit Haftungsübernahmeanteil der Banken (nicht wie jetzt alleinige Haftung der Kreditnehmer) gehandelt werden kann.
5. Stufe:
Wiedereinführung der Grenzkontrolle an Österreichs Grenzen, Wiederherstellung des Rechtes auf Privatsphäre der Bürger.

Es stehen viele Reformen an.

Ich bin davon überzeugt, dass gerade jetzt in der Einleitungsphase die Aufklärung und Stärkung des Bürgerwillens zur demokratischen Freiheit und Selbstbestimmtheit hin das wichtigste sind. Zu gegebener Zeit, werden die Punkte Stufe um Stufe ausgebaut werden in einem TEAM der zukunftsweisenden VERANTWORTLICHKEIT! 2010 ist ein Jahr der grossen Gefahren, aber auch der Hoffnungen auf Wende zum nachhaltig Guten, auf Besserung im Großen Ganzen – doch diese kommt nicht von allein. Etwas beitragen müssen wir schon, indem wir uns auf unsere innere Kraft und Bewusstheit besinnen und den Weg der Klarheit gehen. Das bedeutet, jeder Mensch muss sich entscheiden ob er bereit ist Eigenverantwortung zu übernehmen und seine Schöpferkraft zu entfalten, oder ob er weiter ein Spielball der Mächte und Mächtigen sein will. Ohne Eigenverantwortung und ohne Bereitschaft dem Wohle von sich selbt und dem Wohle des Großen und Ganzen auch zu dienen, gibt es keine Freiheit und keinen Wohlstand. Das sollte uns bewusst sein.

Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!"
Wer also immer alle Schuld und alle Macht nach außen projeziert und sagt: "Die anderen sind schuld und da kann man eh nichts machen", gibt die Verantwortung aus der Hand und braucht sich wundern, dass er im Getriebe der Zeit sein Hab und Gut und sein Glück verliert!

Wie sind Ihre Ideen und Gedanken dazu?
Bitte posten Sie im Kommentarfeld. Danke
Karin E. J. Kolland © Copyright des Textes liegt beim Hanael Bücher mit Seele Verlag, unveränderte
unentgeltliche Weitergabe ist unter Quellenangaben erlaubt im Sinne von Fairness und
Demokratie - www.hanael.at - www.intuitivesReiki.at - www.kuthumi.at

Montag, 17. Mai 2010

Die EU und des Kaisers neue Kleider


Des Kaisers neue Kleider - EU-Austritt Volksbegehren

in der Einleitungsphase

Ich wage zu behaupten, dass die Menschheit sich noch nie im Laufe der Geschichte in solch einer fatalen Abhängigkeit befunden hat, wie eben heute. Wir haben nahezu alles aus unserer Hand gegeben:
Selbstversorgung durch Nahrung, Selbstversorgung durch Energie, Selbstversorgung durch Handarbeit (stricken, nähen, weben), Selbstversorgung durch Handwerk, ja sogar die „Unterhaltung“ wurde zur Unterhaltungsbranche mit ihrem Berieselungsangebot.
Wir sind abhängig von Strom, von Geldautomaten, von Wasserhähnen, von Fernwärme, von Benzintankzäpfen, von Supermärkten und nun sind wir zu allem Überfluss auch noch Abhängig von dem bürokratischen Regierungsproporz der Europäischen Union, der wir unser redlich und teuer verdientes Geld in den gierigen Rachen schieben um reglementierte Almosen zurückzubekommen. Wir sind abhängig von Banken, von Konzernen, von Politikern, von Spekulanten, von Gaunern, wir sind abhängig von der WHO, vom IWF, von der UNO, von der Nato, von den unzähligen „think thanks“ und von all den kuriosen Besserwissern, die es uns abgenommen haben selbst zu denken und selbst zu entscheiden, was wir wollen. Wir bewegen uns zunehmend nur noch auf Autobahnen, die wie Tunnel, rechts und Links wie Scheuklappen unsere Weitsicht, Vorsicht, Rücksicht und Einsicht beschneiden.

Es gibt junge Menschen, die können sich nicht mehr vorstellen, dass es außerhalb der EU auch eine Welt gibt, eine Ordnung und auch wirtschaftlich sehr gut funktionierende Handelsbeziehung über die EFTA (European Free Trade Association) die auf der Basis der nationalen Gesetzgebungen und Handelsbestimmungen internationale Handelsbeziehungen regeln. Es gibt Menschen, die sind bereits so mit Scheuklappen ausgestattet, dass sie meinen es gäbe keine Alternative zum Euro, keine Alternative zu Schulden und immer noch mehr Schulden und keine Alternative zu den Experten, den namhaften und namenlosen, die getarnt hinter ihren Slogans den Verfall der demokratischen Grundrechte der europäischen Bürgerschaft als Friedenswerk und modernen Zeitgeist anpreisen.

Aber es gibt auch Menschen, die den Blick für die Realität nicht verlernt haben und jetzt, da uns wieder einmal ein Schuldenberg und Steuerlasten als „Hilfspaket“ verkauft werden sollen aufschreien: „Seht doch des Kaisers neue Kleider sind nur eine Illusion, er hat keine Kleider am Leib sondern er ist splitternackt!“

Ja, und wie im Märchen kehrt Stille ein und die Schleimer verstummen und den Heuchlern bleibt die Lüge im Halse stecken und verwundert schauen sie auf, betrachten und bestaunen den ganz unfassbaren Gedanken: „Austritt aus der EU!“

Ein Schmäh? Nein doch nicht. Sollte das gehen, sollte es möglich sein? Ist es gar die Lösung? Ja, darf man so einen Gedanken überhaupt denken? Es wäre ja eine Scheidung! Aber gut, Scheidung ist ja bereits etwas alltägliches, ganz normal und Freiheit, ja, sie hat eben ihren Preis. Man muss nämlich selbst wieder die Zügel in die Hand nehmen, sich kümmern, Abmachungen neu treffen, alte Verträge auflösen und neue aushandeln, man muss Änderungen anstreben und auch akzeptieren, wenn man wieder seine eigenen Wege gehen will. Man muss Verantwortung übernehmen und kann eben nicht mehr länger dem anderen, dem Partner (der EU, den Griechen, den Banken) die Schuld in die Schuhe schieben. Aber man wird auch belohnt, kann aufatmen: Gott Lob, ich bin wieder frei und kann selbst bestimmen über das was ich will und nicht will.

Ja, es stehen viele Scheidungen an, wenn Ehen und Unionen so schlecht geworden sind, dass sie krank machen, statt gesund. Wir müssen uns von politischen Sichtweisen der Vergangenheit scheiden lassen, wir müssen uns trennen von Illusionen, von Spekulationen und all den unfairen Strategien, die uns immer tiefer in Schuld und Haftung zwingen. Und wir müssen uns trennen von Herrschern, die über unsere demokratischen Bürgerrechte der Selbstbestimmtheit den Stab brechen.

Europa, ja, ein schöner Gedanke, aber nur mit echten und edlen Kleidern! Mit Trachten auf die wir stolz sein können, bunt und unterschiedlich bestickt, von Mazedonien bis Estland, von Portugal bis Wien, von Malta bis Island, in einem Miteinander das Grenzen kennt. Wer Grenzen setzt und respektiert wird die eigene Kultur ebenso achten wie die des anderen. Abgrenzung bedeutet eben auch Akzeptanz von anderen politischen und gesellschaftlichen Sichtweisen, wohingegen zwanghafte Integration das Recht auf Individualität und freien Selbstausdruck missachtet. Es ist wichtig die Grenze zu ziehen, die zwischen Lüge und Wahrheit und zwischen betrügerischer und ehrlicher Absicht liegt. Ja zu einem Europa, das seine wunderbare Vielheit bewahrt, seine Unterschiedlichkeit als Stärke sieht und seine Kreativität in individueller Innovation ausleben kann. Ein Europa das mit echter nationaler, parlamentarischer Beschlussfähigkeit auf Basis demokratischer Grundgesetze der Gleichheit, der Freiheit und Würde, die jedem Europäer und jeder Europäerin gleichermaßen zustehen, in einem wohlüberlegten und vor allem freiwilligen und nicht manipulierten Bürgerkonsens, ohne den Riesenaufwand einer bürokratischen EU-Qualle, zu vernünftigen bilateralen Abmachungen kommt.

Wacht auf Leute schaut her, der EU-Zauber ist eine Täuschung und die Realität sind wir, das Volk, die Menschen die ehrlich arbeiten! Und gemäß den Grundfesten der Demokratie liegt es an uns, jetzt bewusst zu handeln. Ein Volksbegehren und eine Volksabstimmung sind der demokratische Weg um den Willen der Menschen auch tatsächlich zu respektieren! Über den Lissabonvertrag durften wir nicht abstimmen, also stimmen wir über die europäische Union ab, die wir so eben nicht akzeptieren.



Karin E. J. Kolland © Copyright des Textes liegt beim Hanael Bücher mit Seele Verlag, unveränderte
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Donnerstag, 13. Mai 2010

Numismatik, die Münzkunde und das universelle Gesetz


Wer das Geld an die höchste Stelle seiner Ziele stellt hat die Numismatik, die Münzkunde und die universellen Gesetze, die diese lenken (Numinus das Göttliche) nicht verstanden.
Denn das Geld ist der Diener des Menschen und nicht umgekehrt!

Wenn der Mensch sich selbst herabwürdigt in seiner Gott gegeben Eigenverantwortung und zulässt, ein Gejagter des Geldes zu werden und das Wohl seines eigenen Lebens und das der Gemeinschaft dem Profitzwang, dem Wirtschaftswachstumszwang (=Arbeitskraftausbeutung) und der Geldgier opfert, ja, dann hat der Mensch seine Seele einer dunklen Macht verkauft, die ihn eben beherrscht.
Ein Staatengebilde wie die EU, das Kapitalverkehrsfreiheit, Profit und Wirtschaftswachstum (=Arbeitskraftausbeutung) vor den Schutz des Menschen und seines Lebensraumes stellt, ist eine bösartige Gelddiktatur und darf nicht geduldet werden!
Das Geld an sich ist weder gut noch schlecht sondern neutral. Geld dient seinem Herrn und seiner Frau - wie fair und gerecht Herr & Frau mit Geld umgehen, Finanzen regulieren und Menschen anständig für ihre Arbeit entlohnen und die Pflicht mit Freude erfüllen, das entscheidet über den wahren WERT des Geldes. Jene die rücksichtslos nach Kapital und Gewinn jagen, werden keinen wahren WERT behalten bekönnen sondern im Rückschlag des universellen Prinzips eben ernten, was sie gesäht haben.

Das Regulativ der Freiheit heisst Wechselkurs!
Wichtig ist, dass es ein Ventil gibt,
mit dem Druck ausgeglichen werden kann. Früher einmal gab
es dieses Ventil. Es hieß Wechselkurs und erlaubte es den einzelnen Staaten wie etwa Griechenland, ihre Währung, Drachme abzuwerten und damit für Druckausgleich zu sorgen. Das Gleiche galt für Escudo, Lira oder Peseta und den Schilling (der immer stark war).

Das Ventil wirkt in zwei Richtungen: Zum einen helfen die Abwertungen den Unternehmen dieser Länder, da ihre Waren dadurch im Ausland billiger und damit wieder konkurrenzfähig werden. Zum anderen wirkt es auch
disziplinierend.
Statt jetzt dem "Druck" der Schuldenfalle nachzugeben wäre es wichtig, wieder ein Wechselkursventil einzubauen und es durch nationale Geld- und Währungskontrolle und unterschiedliche national Gesetze und durch unterschiedliche und hohe Börsen-Gewinnbesteuerung der Spekulation und Profitgier entgegenzuwirken.
Ein Einheitsdiktat macht es den Spekulanten eben EINFACH per Mouseklick ganze Volkswirtschaften zu Fall zu bringen!

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