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Mittwoch, 28. Juli 2010

Elitärismus vice versa Populismus


Jesuit Herman Van Rompuy der stille Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in EUROPA

Rompuy kritisiert Populismus ---- Er vedeutlicht damit die Ignoranz der EU gegen alles, was aus dem Volke kommt und auch die Ängste des Volkes werden nicht gehört, nicht ernst genommen sondern als opportunistischer Populismus verurteilt.

Aber ist das Demokratie?


Ist das in Ordnung, wenn Kritik sofort als populistisches Mittel diffamiert wird?


Dem Populismus gegenüber steht die Propaganda des EU-Mainstream --- und was ist das?


Populismus kann es nicht sein, denn der EU-Mainstream ignoriert das Volk. Also ist es wohl die neue Krankheit des ELITÄRISMUS, die so rassant um sich greift und wehe, du ordnest dich nicht unter .....

Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.

Ja, mag sein, doch wir sollten nicht vergessen, dass eben diese Ängste zuvor vom ELITARISMUS geschürt wurden und die Instrumentalisierung der alles vereinehmenden EU-Propaganda ist wohl die gefährlichere Waffe um jede Form freier Meinungsbildung und Kritik total (-litär) zu unterdrücken.

Wäre da nicht die beste Lösung, die ParteiPolitiker allesamt in die Wüste zu schicken?


Eine Bürgerdemokratie braucht in Wahrheit nur EINS --- verantwortungsbewusste Bürger!


Brauchen wir einen EU-Ratspräsidenten?
Wozu?

Wer ist der Jesuit Herman Van Rompuy ?

Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete
Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert.
Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus. Er begann mit:

"Ich will nicht unhöflich sein, wirklich,
Aber Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."

"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus? "

Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."

Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."

"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich weitestgehend ein Nicht-Land ist."

"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert
wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."


Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen PolitKirche kennt, d.h. wenn man weiß, dass sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muss einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr nachdenklich machen. Niemand darf von ihm erwarten, dass irgend etwas positives von ihm ausginge - er ist wohl eine Marionette. Als farbloses Gesicht mit der Macht der PolitKirche im Rücken, dient er der Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen. (Bitte unterscheiden Sie zwischen der religiösen Kirchengemeinschaft und der PolitKirche - es ist nicht das selbe. Anmerkung Kolland)


Wie gesagt:

Wäre da nicht die beste Lösung, die ParteiPolitiker allesamt in die Wüste zu schicken?


Eine Bürgerdemokratie braucht in Wahrheit nur EINS --- verantwortungsbewusste Bürger!


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Bitte auf der Gemeinde bzw. Magistrat unterschreiben und einschicken.

Donnerstag, 8. Juli 2010

EU gefährdet die Grundlagen der Demokratie





Es gibt keinen Staat „oberhalb“ der Menschen,
der berechtigt wäre, die Menschen „unter ihm“ als Untertanen zu einem gemeinsamen Leben zu zwingen!
Das Recht der Autonomie des freien Willens
erfordert Gebietshoheit und beinhaltet
das Recht auf Abgrenzung.


Das Volk ist der Souverän im Rechtsstaat einer Demokratie. Auch innerhalb eines freiwilligen Staatenbundes souveräner Rechtsstaaten muss das Recht auf Abgrenzung aufrecht bleiben und auch real vollzogen werden.
Der am 7. Februar 1992 in Maastricht unterzeichnete Vertrag über die Europäische Union trat am 1. November 1993 in Kraft und wurde in Österreich aber erst 1999 kundgemacht also erst 5 Jahre nach der Abstimmung zum Beitritt zur Europäischen Union! Mit dem Vertrag von Maastricht wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft in Europäische Gemeinschaft umbenannt. Seit wann der Begriff Europäische Union rechtskräftig ist, konnte ich nicht herausfinden:


„Wir Österreicher haben 1994 zum Beitritt
in eine Europäische Union abgestimmt, deren Grundlagevertrag der Vertrag von Maasticht ist und der erst 1999 in Österreich kundgemacht wurde.
Das bedeutet, dass wir de facto nicht wirklich wissen konnten, zu welchem Staatsvertrag, bezeichnet als „Beitritt zur Europäischen Union“,
wir 1994 abgestimmt haben.
Diese Volksabstimmung legitimiert nicht den Maastrichtvertrag und auch nicht den Lissabonvertrag!“


Ich zitiere Herrn Univ. Prof. Dr. K. A. Schachtschneider:
Verfassungswidrigkeit der Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union, Wien 23. Okt. 2008
1. Die Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union ist mit der Bundesverfassung unvereinbar. Sie verletzt die unabänderlichen Strukturprinzipien Österreichs, nämlich das demokratische Prinzip, das Rechtsstaatsprinzip, das Sozial(staats)prinzip und das Bundesstaatsprinzip, die NICHT zur Disposition der Politik und auch nicht zu der des Bundesvolkes stehen, weil das die Freiheit und Gleichheit, aber auch die Brüderlichkeit/Solidarität der Österreicher aufheben würde, also die Verfassung, die mit den Menschen geboren ist.
2. Das Bundesverfassungsgesetz über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union, dem die Österreicher am 12. Juni 1994 zugestimmt haben, konnte die Bundesverfassung rechtens nicht ändern. Eine Änderung der Strukturprinzipien und Baugesetze der Bundesverfassung hat nicht zur Abstimmung gestanden. Es ist nur über den Beitritt zur Europäischen Union45 entschieden worden, aber nicht einem Beitritt zugestimmt worden, aber nicht einem Beitritt zugestimmt worden, der die unabänderlichen Strukturprinzipien der Österreichischen Republik missachtet. Der Beitrittsvertrag Österreichs vom 26. April 1994, der am 1. Jänner 1995 wirksam wurde, ist somit rechtswidrig und nichtig. Die weitere Integration Österreichs hat das Unrecht nicht geheilt. Der Vertrag von Lissabon führt zu weiteren Verletzungen der unabänderlichen Strukturprinzipien und Baugesetze, vor allem des demokratischen Prinzips.
3. Nach dem demokratischen Prinzip darf die Republik Österreich ihre existentielle Staatlichkeit oder existenzielle Aufgaben und Befugnisse des Staates nicht auf eine Europäische Union übertragen, die keine eigenständige demokratische Legitimation und keine originäre46 Hoheitsgewalt hat. Die Gründung des existentiellen Unionsstaates setzt eine dafür sich öffnende neue Verfassung Österreichs voraus, die nur durch Referendum des Österreichischen Volkes gegeben werden kann.
Ich fasse Grundgedanken über den Staat laut Völkerrechtslehrbuch von Anne Peters zusammen:
Der Staat als Völkerrechtssubjekt
Staaten sind die geborenen Hauptvölkerrechtssubjekte. Sie gehören zum Volk und das Volk bildet den Staat, was ihnen eine umfassende natürlich gewachsene Völkerrechtssubjektivität verleiht. Im Gegensatz dazu stehen internationale Organisationen, deren Völkerrechtssubjektivität sich auf einen bestimmten Vertragszweck beschränkt und somit nur partiell ist.
Was Staaten sind ergibt sich aus der Drei-Elemente-Lehre: Ein Staat bildet sich aus dem Staatsvolk, dem Personalhoheit zukommt, aus dem Staatsgebiet, über das der Staat effektive Gebietshoheit innehat und über eine Staatsgewalt, die sowohl nach innen als auch nach außen unabhängig und selbstbestimmt sein muss. Im Rechtsstaat sind die Säulen der Demokratie erschaffen, wodurch die Staatsgewalt zur Sicherung der Freiheit und Gleichheit in drei Gewalten geteilt wird:


Gesetzgebung: Legislative
Vollziehung: Exekutive
Rechtsprechung: Judikative
Die Gewaltenteilung richtet sich gegen Machtkonzentration, Monopolismus und Willkür im Absolutismus. Die Zusicherung beginnt mit den Worten:
Der Mensch ist FREI
und gleich an Rechten geboren.
Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich.
Verbürgt werden unter anderen Rechten das Recht auf Eigentum, das Recht auf Sicherheit, das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung, das Recht auf rechtsstaatliche Prinzipien, das Recht auf Religions- Meinungs- und Pressefreiheit, das Recht auf Volkssouveränität und Gewaltenteilung.
Das Bürgertum hat seine Ziele und seine Errungenschaften frei definiert, die von der ganzen Welt respektiert werden müssen, und das gilt auch heute noch! Das gilt auch für uns in Österreich und in Europa. Der bürgerliche Individualismus hat damit seine öffentlich-rechtliche Magna Charta erhalten.


Die EU will aber nun alle Staatsrechte an sich reißen. Es wurden neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der Mitgliedstaaten in den Bereichen Verteidigung, Justiz und Inneres eingeführt, so wie der Begriff der begrenzten Einzelermächtigung, das Subsidiaritätsprinzip und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit in der Ausübung der Gemeinschaftskompetenzen. Kernstück war die Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion, mit fixen Wechselkursen im Hinblick auf die Einführung des Euro, einheitliche Geld- sowie Wechselpolitik, Etablierung eines Europäischen Systems der Zentralbanken und Schaffung der Europäischen Zentralbank, sowie die Einführung der Unionsbürgerschaft. Das war eine Umgestaltung einer Wirtschaftsgemeinschaft zu einer politischen Union.


Diese Umgestaltung betrifft all unsere Lebensgrundlagen, Soziales, Bildung, Sicherheit- und Verteidigung, Umweltbedingungen, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht einfach alles. Es wird uns nun das Recht und die Möglichkeit genommen demokratisch über unsere Lebensgrundlagen abzustimmen und wir können nicht mehr unter unseren eigenen Gesetzen leben, sondern sind den Gesetzen der EU unterworfen. Dieses Übel trifft alle Bürger der Mitgliedstaaten schmerzlich! Wir alle verlieren zudem den Schutz der eigenen Verfassung, die Oberhoheit über die Justiz und die Oberhoheit über alle wichtigen Bereiche unseres Lebens. Es ist nicht abzusehen wohin dieser Weg führt. Absolutismus und Diktatur sind Tür und Tor geöffnet. Die zentralistisch geballte Macht der Europäischen Führungselite konzentriert sich immer mehr in die Hände einiger weniger Staatsmänner und Staatsfrauen und vor allem auch auf den Europäischen Gerichtshof, der nachhaltig in die Gesetzgebung eingreift, ohne jegliche demokratische Legitimation dafür vorweisen zu können.



Demokratie funktioniert nicht in ein supranationales Imperium der Macht, das nicht einmal die Grundsäulen der Demokratie, also die Gewaltenteilung respektiert. Die Nationalität rechtfertigt bestmöglich den existentiellen Staat mit existentieller Staatlichkeit, jedenfalls wenn dieser Staat freiheitlich, gleichheitlich und brüderlich und schwesterlich sein soll. Darauf gründen auch das Weltrechtsprinzip des Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, aber auch die fundamentalen Prinzipien der Verfassung Österreichs, die der Würde des Menschen Vorrang einräumen.
Das Prinzip der kleinen Einheit ist die beste Grundlage der Demokratie und dies verbietet die Integration zu einem existentiellen Großstaat Namens Europäische Union! In Österreich ist das Prinzip der kleinen Einheit das Gründungsprinzip der Republik aus Bund und Ländern. Es ist einbundesstaatliches, föderatives Grundprinzip und somit ist es unvereinbar, dass Österreich in einem Großstaat der Europäischen Union integrativ aufgeht. Das Subsidiaritätsprinzip, welches vor allem prozedural und eigentlich substanzlos ist, schützt das demokratische Prinzip der kleinen Einheit nicht wirksam. Die Europäische Union setzt sich mittels des Vertrags von Lissabon über diese geschichtliche Verfassungserfahrung und gewachsene Verfassungslage skrupellos hinweg.
Bürgernähe ist in der Union nicht mehr, als ein propagandistisches Postulat! Die in den Verträgen geltender Fassung, hätte hellhörig machen müssen, denn es zeigt sich, dass die Logik der Union, die Distanz der Obrigkeit zu den Untertanen ist. Die Politiker sollten Diener der Völker sein, nicht deren Herren.
Den EU-Austritt zu fordern ist das Gebot der Stunde um vor allem unsere eigenen Politiker und Regierungsmitglieder aus ihrer EU-Hörigkeit wachzurütteln und sie daran zu erinnern, dass Sie einen Amtseid geleistet haben nachdem sie verpflichtet sind dem österreichischen Volkswillen zu dienen und nicht den Interessen der EU-Elite.


Artikel 1 Österreichische Bundesverfassung:
Österreich ist eine demokratische Republik.
Ihr RECHT geht vom VOLK AUS!






Unser Staatswappen zeigt mit dem Symbol der gesprengten Ketten, dass die Bauern (Sichel, die Handwerker (Hammer) und die Bürger (Zinnen am Kopf des Adlers) Österreichs FREI sind.
Durch den Lissabonvertrag sind die Ketten unseres Wappensymbols an den Ambros der EU festgeschmiedet. Die Bauern sind nicht mehr frei und sind genauso wenig ihr eigener Herr wie die Handwerker und die Bürger, die nun nur noch UNTERTANEN der absolutistischen Union sind.


Ist das wirklich IHR WILLE?


Das Buch erscheint im September
Copyright Hanael Bücher mit Seele Verlag, Karin E. J. Kolland Verlags KG
Überparteiliche Plattform für den EU-Austritt
DOWNLOAD Formular EU-Austritt: http://www.kuthumi.at/uploads/formular.pdf
Bitte auf der Gemeinde bzw. Magistrat unterschreiben und einschicken.

Dienstag, 22. Juni 2010

Kein Mensch braucht die EU um ein guter Europäer zu sein

Nigel Farage sagt es mit aller Klarheit.


"Wir brauchen NATIONALE KONTROLLE" und müssen die Fäden wieder selbst in die Hand nehmen und auch die Gesetze! Der EU-AUSTRITT ist der Weg in eine gute demokratische europäische Zukunft. Kein Mensch braucht die EU um ein guter Europäer zu sein! Die nationalen Regierungen müssen die Wirtschaft und die Währung regulieren - nur so geht es!

Mit dem EU-Austritt Volksbegehren sind wir genau am richtigen Weg
Wir brauchen nationale Freiheit um unsere Wirtschaft und Währung zu regulieren.

Kein Mensch braucht die EU um ein guter Europäer zu sein!



Der Lissabonvertrag
aus juristischer, ethischer und bürgerlicher Sichtweise.
Artikel für Artikel mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Einblicken in gängige politische Praxis.

Die Autorin versteht es, den Leser in spannender Erzählform mitzunehmen, um zwischen den Paragaphen von Recht und Unrecht die Verantwortung des Bürgers zu wecken.

Demokratie ist mehr, als alle paar Jahre ein "Kreuzerl" an eine Partei abzuliefern, Demokratie ist die Chance auf Freiheit, Selbstbestimmtheit und Wohlstand, die die Bürgerschaft wahrnehmen und bewahren - ja auch verteidigen - muss.

Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für alle politisch interessierten weltoffenen Menschen, die den Frieden anstreben und denen die Verständigung der Völker im globalen Wirtschaftsnetzwerk mehr ist, als eine hohle scheinheilige Phrase.

Engstirnige und einseitig abhängige Personen, die nur im kleinkarierten Raster des Mainstreams denken können und denen der Mut zur eigenen Meinungsbildung fehlt, sollten jedoch besser die Finger von diesem Buch lassen.

EU-Austritt
denn Freiheit ist mein Bürgerrecht
Der Verrat an den Völkern Europas
und Klage gegen die EU-Verträge
von Karin E. J. Kolland

Hardcover 140 x 210
448 Seiten ISBN 978-3-902383-27-3
Euro 19,90 

Info www.hanael.at


Vortrag, Diskussion, Lesung --- sich persönlich kennenlernen ist immer bereichernd. Sehr gerne nehme ich daher Einladungen an, egal ob im großen oder kleinen Kreis, in Buchhandlungen oder Kulturzentren ... kolland@hanael.at


Bestellen  www.hanael.at

Video Interview "Austritt aus der EU besser heute als morgen" im Alpenparlament:

Michael Vogt im Gespräch mit Karin E. J. Kolland und Prof. Dr. Klaus Buchner
http://www.alpenparlament.tv/playlist/299-austritt-aus-der-eu-besser-heute-als-morgen

Bilaterale Kontakte und Vereinbarungen können genau so gut, nein viel besser direkt gemacht werden, ohne den fatalen Umweg über die EU
.

FORMULAR DOWNLOAD http://www.kuthumi.at/uploads/formular.pdf

Samstag, 22. Mai 2010

Wie wäre ein EU-Austritt möglich?



Selbstverständlich ist es möglich aus der Eu auszutreten. Es gibt dafür eine eigene Klausel im Lissabonvertrag und zug um Zug müssen alle alten Vereinbarungen gelöst werden und neue getroffen werden. Aber es wird nur dann möglich sein, wenn wir uns der "fördernden Symbiose der Unabhängigkeit" aufs neue bewusst werden!


Eine Möglichkeit wäre, wieder in die EFTA zurückzukehren.

Die Europäische Freihandelsassoziation (engl. European Free Trade Association, EFTA; franz. Association européenne de libre-échange, AELE) ist eine am 4. Januar 1960 in Stockholm (Schweden) gegründete Internationale Organisation. Das entsprechende Übereinkommen trat am 3. Mai 1960 in Kraft. Zielsetzung war die Förderung von Wachstum und Wohlstand ihrer Mitgliedstaaten und die Vertiefung des Handels und der wirtschaftlichen ZusammenarbeitWelt insgesamt. Gleichzeitig sollte sie ein Gegengewicht zu den Europäischen Gemeinschaften und deren politischen Zielen bilden.
zwischen den westeuropäischen Ländern wie auch der der Welt
insgesamt. Gleichzeitig sollte sie ein Gegengewicht zu Europäischen union und deren politischen Zielen bilden.
Die Gründungsmitglieder der EFTA waren Dänemark, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Es folgten Finnland (assoziiertes Mitglied 1961, Vollmitglied 1986), Island (1970) und Liechtenstein (1991).
Nach dem Beitritt von Dänemark und dem Vereinigten Königreich (1973), Portugal (1986) sowie Finnland, Österreich und Schweden (1995) zur Europäischen Gemeinschaft (EG) und dem damit einhergehenden Austritt aus der EFTA umfasst diese nunmehr nur noch vier Staaten, nämlich Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Mit Ausnahme der Schweiz bilden diese Länder heute zusammen mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).
Im August 2005 haben die zu Dänemark, aber nicht zur Europäischen Union gehörenden Färöer-Inseln angekündigt, (wieder) Mitglied der EFTA werden zu wollen. Österreich wäre in der EFTA sehr gut aufgehoben und diese ermöglicht eine Weiterentwicklung, hin zu direkter Demokratie. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Freihandelsassoziation)


Man muss aber in der Einleitungsphase zunächst bedenken, dass das Volksbegehren zum EU-Austritt, in erster Linie ein sehr starkes Mittel ist, um den Parteien und Regierungschefs in Österreich und in der gesamten EU zu zeigen, dass die Bürger mit der EU Politik NICHT einverstanden sind!

Es lag und liegt ja an unseren Regierungsmitgliedern, dass solch schlechte EU-Verträge und Bedingungen ausgehandelt wurden!

Abschlagszahlungen darf es keine geben – wären welche vereinbart sind sie nach Völkerrecht illegal! Es kann sein, dass es zu Gerichtsprozessen kommt oder kommen muss, die aber dann nicht mehr unter juristischer Oberhoheit der EU laufen und auch nicht unter der Schirmherrschaft der derzeitigen unter Korruptionsverdacht stehenden internationalen Juristenelite, sondern es müssen neue erfahrene und streng überprüfte Richter eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich unbefangen handeln können.

Dass heißt bevor wir an eine Umsetzung des EU-Austrittes denken können müssen wir die derzeitige Regierung und mit ihr die juristischen Handlanger komplett abwählen!


Das EU-Austritt Volksbegehren soll allen Bürgern die Wichtigkeit und Notwendigkeit klar machen für den demokratischen Bürgerwillen auch tatkräftig einstehen zu müssen, um unsere Demokratie wiederherstellen zu können. Ein Ethikgrundlagenprogramm muss ausgearbeitet werden.

Das ist alles kein leichter Weg, das wissen wir und niemand kann letztlich sagen, wie er sich gestalten wird! Aber eines ist klar, er muss gegangen werden – denn wir können ein Ausufern korrupter Politik nicht stillschweigend hinnehmen, ohne uns mitschuldig zu machen gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern!

Ich sehe auch die Möglichkeit, wenn ein Austritt von mehreren Staaten gleichzeitig angestrebt wird, dass es parallel zum EU-Austritt zum Aufbau einer neuen europäischen bilateralen Diplomatie kommen kann. Die EFTA wäre da eine sehr gute Ausgangsposition, da sie ganz anders als die EU-Regierung nie in nationale Gesetzgebung eingegriffen hat, diese respektierte und dennoch internationale Abmachungen auch mit viel kleinerem bürokratischen Aufwand ermöglichte und ermöglicht.

Wichtig ist daher:
Vorarbeit:
Aufklärung der Bürger über die tatsächlichen Gegebenheiten in der EU-Praxis und Aufdeckung der Inhalte der internationalen Verträge und der „Hidden EU-Agenda“
1. Stufe:
Durch das tatsächliche Unterzeichnen des EU-Austritt Volksbegehrens den Bürgerunmut mit den EU-Gegebenheiten auszudrücken und den Bürgerwillen nach Veränderung mit Nachdruck zu zeigen.
2. Stufe: die derzeitige Regierung ganz klar abwählen (auch gerichtlich wegen Verrat am Volk belangen) um eine Kursänderung und den Eintritt neuer Mandatare ins Parlament zu ermöglichen.
3. Stufe:
Neue Mandatare in Zusammenarbeit der verbliebenen und zum Umdenken bereiter Mandatare bilden mit Unterstützung von beispielsweise Univ. Prof. Dr. Schachtschneider, Univ. Prof. Dr. Hankel, Univ. Prof. Dr. Hamer und weiteren ein Team, das die Austrittsverhandlungen führt und die Wirtschaftsverträge mit der EFTA abschließt bzw. koordiniert!
4. Stufe:
Parallel dazu muss die heimische Justiz und Verwaltung dringend reformiert werden und es müssen neue rechtliche Grundlagen geschaffen werden, was Währungsreformen und Abschaffung der ungeregelten Freihandelszone betrifft mit Wiedereinführung einer Regionalwährung, die ohne weiteres parallel zum Euro laufen kann, aber mit klaren rechtlichen Abgrenzungen als Trennwährung, mit Wechselkursbestimmungen und als Kredit nur für Realproduktion mit Haftungsübernahmeanteil der Banken (nicht wie jetzt alleinige Haftung der Kreditnehmer) gehandelt werden kann.
5. Stufe:
Wiedereinführung der Grenzkontrolle an Österreichs Grenzen, Wiederherstellung des Rechtes auf Privatsphäre der Bürger.

Es stehen viele Reformen an.

Ich bin davon überzeugt, dass gerade jetzt in der Einleitungsphase die Aufklärung und Stärkung des Bürgerwillens zur demokratischen Freiheit und Selbstbestimmtheit hin das wichtigste sind. Zu gegebener Zeit, werden die Punkte Stufe um Stufe ausgebaut werden in einem TEAM der zukunftsweisenden VERANTWORTLICHKEIT! 2010 ist ein Jahr der grossen Gefahren, aber auch der Hoffnungen auf Wende zum nachhaltig Guten, auf Besserung im Großen Ganzen – doch diese kommt nicht von allein. Etwas beitragen müssen wir schon, indem wir uns auf unsere innere Kraft und Bewusstheit besinnen und den Weg der Klarheit gehen. Das bedeutet, jeder Mensch muss sich entscheiden ob er bereit ist Eigenverantwortung zu übernehmen und seine Schöpferkraft zu entfalten, oder ob er weiter ein Spielball der Mächte und Mächtigen sein will. Ohne Eigenverantwortung und ohne Bereitschaft dem Wohle von sich selbt und dem Wohle des Großen und Ganzen auch zu dienen, gibt es keine Freiheit und keinen Wohlstand. Das sollte uns bewusst sein.

Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!"
Wer also immer alle Schuld und alle Macht nach außen projeziert und sagt: "Die anderen sind schuld und da kann man eh nichts machen", gibt die Verantwortung aus der Hand und braucht sich wundern, dass er im Getriebe der Zeit sein Hab und Gut und sein Glück verliert!

Wie sind Ihre Ideen und Gedanken dazu?
Bitte posten Sie im Kommentarfeld. Danke
Karin E. J. Kolland © Copyright des Textes liegt beim Hanael Bücher mit Seele Verlag, unveränderte
unentgeltliche Weitergabe ist unter Quellenangaben erlaubt im Sinne von Fairness und
Demokratie - www.hanael.at - www.intuitivesReiki.at - www.kuthumi.at

Freitag, 21. Mai 2010

SAVE yourselfe und entlarve die Lügner!


Das besonders Schlimme an unserer Zeit ist, dass die Dinge genau gegenteilig an die Menschen verkauft werden!
Es wird da von "Rettung" gesprochen wo in Wahrheit der "Untergang" vorprogrammiert wird! Es wird da von "Friede" gesprochen (und gar ein Friedensnobelpreis gegeben), wo der "Krieg" geplant wird und es wird da von "Sicherheit" gesprochen, wo die "Enteignung der Bürger", die "totale Kontrolle der Bürger und nun auch Nationalstaaten" und der "Verlust sämtlicher Bürgerrechte" angestrebt wird!

Diese gigantische Lügenpolitik hat die Bürger der USA ebenso überrollt wie die Bürger Europas. Aus dem freien Amerika wird ein Polizeistaat der Totalüberwachung und aus dem Friedensprojekt Europa eine Union der Kriegsverbrecher - und diese agieren nicht nur mit harten Hightechnik-Militärwaffen (Irak, Afganistan, Yemen und nun auch Angriff gegen den Iran geplant) sondern auch mit paharmazeutischen und chemischen Waffen (Nahrungsmittelzusätze, Impfungen, Medikamente, Gentechnik, Harp, usw,) und sie agieren mit der Macht des Geldes. Finanzmittel werden da eingesetzt wo es den totalitären Systemen Nutzen bringt und da abgezogen (Sanktionen) um die Bürger zu knechten und ihnen ihre Ersparnisse, Renten und ihre sozialen Sicherheit zu rauben!

Für viele Menschen ist es schwer - Mangels Wissen und seriöser Information - die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden!

Der Spekulanten-Angriff auf Griechenland hatte nur 1 Ziel: Die Bailout-Klausel zu Fall zu bringen und die Regierungen so in die Knie zu zwingen, damit sie einer Kontrolle des IWF und der "Überwachung der nationalen Haushalte" zustimmen, womit eine supranationale Diktatur errichtet wird und zugleich die Menschen total enteignet werden!

Die 3 Gesichter werden in die Geschichte eingehen. Sie wollten die Welt zu Fall bringen und wollten nur eines retten:  
Die Macht des Kapitals!

[The Time magazine cover photo is of Robert Rubin, Alan Greenspan and Larry
Summers from February 15, 1999, right after Gramm-Leach-Bliley repeal of
Glass-Steagall was signed. h/t to Paul Krugman for the reminder.]

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weiterführende Links

http://eu-austritt.blogspot.com/

http://www.webinformation.at/index.htm

http://www.eu-austritts-volksbegehren.at/

http://www.youtube.com/user/KarinKolland


Glass-Steagal Gesetz & Regionalwährungen



Wenn unsere Regierungen die "EU-Haushaltsüberwachung"Politik von Weimar 1923 mit der Hyperinflation und Volksenteignung in Kombination mit der Sparpolitik Brünings beschließen, dann haben wir eine supranationale Eu-Diktatur und können uns den Urnengang komplett sparen! 

Denn diese Überwachung bedeutet, dass mittels Gelddiktatur jederzeit "Rettungspakete zur Volksenteignung" und Inflation beschlossen werden können und parallel dazu ein Sparprogramm gefahren wird, das die europäischen Bürger in die Zwangsjacke nimmt und jegliche Innovation und den Sozialstaat zerstört. 

Das bedeutet, das alles was ganz selbstverständlich zu unserem Sozialstaat gehört gefährdet ist und die Demokratie der Vergangenheit angehört. Wir steuern auf eine katastrophale Kombination von Vorschriften und Zwang einerseits und werteloser unethischer Freizügigkeit andererseits zu. 

Brüning betrieb eine strenge Sparpolitik, um die Finanzen zu sanieren. Er reduzierte Löhne und Gehälter, erhob neue Steuern. Als Folge stellten einzelne Banken ihre Zahlungen ein. Um den Young-Plan nachzukommen, gab er auch keine Kredite für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.

Er wollte der Welt mit seinem Sparkurs demonstrieren, dass das Land nicht in der Lage sei, die Reparationen weiter zu zahlen. Sein weiteres Ziel war es, die Wirtschaftskrise durchzustehen, dann sollte man an den Wiederaufbau gehen. Mit seinem Sparkurs bezweckte er, dass deutsche Waren im Ausland billiger angeboten werden konnten. Doch Amerika und England senkten ebenfalls die Preise.
1931 scheiterte die Zollunion mit Österreich, ausländisches Kapital floss aus Deutschland als Folge ab. Die Banken gerieten in Schwierigkeiten. Es gelang Brüning im Juli 1931, den US-Präsidenten Hoover zu einem Zahlungsmoratorium für die Reparationen zu überzeugen.

Inzwischen gab es in Deutschland sechs Millionen Arbeitslose. Doch Brüning glaubte an den Erfolg seines Programmes, und er beschwor den greisen Reichspräsidenten, “ nicht den schwersten politischen Fehler zu machen, den es zu machen irgendjemand im Augenblick in der Lage wäre ...und nicht die Ruhe zu verlieren” (aus: Die großen Deutschen unserer Epoche, S. 290). Am 30. Mai 1932 trat Brüning mit seinem Kabinett zurück.

Steurn wir nun auf eine ähnliche sinnlose inhumane SPARPOLITIK zu? 

Wiso werden die Banken nicht gehindert sich andaurnd zu fusionieren und zu Monstern auszuwachen? 

Dringender Aufruf kommt von Helga Zepp LaRoche zur Unterstützung der Wiedereinführung des Glass-Steagall Gesetzes, um Spekulationen einzudämmen.

Video:
http://www.bueso.de/news/statement-von-helga-zepp-larouche-mit-d-mark-und-glass-steagall-aus-krise

Das Glass-Stegall Gesetz wurde 1932 von Herbert C. Hoover erlassen und 1933 von Präsident Franklin D. Roosevelt in seiner bedeutenden 2. Verfassung, welche eine Trennung von Economy-Banken und Investmentbanken vorgibt, rechtskräftig verwirklicht. Larry Summers (Obamas Kabinett) hat das Glass-Steagal Gesetz außer Kraft gesetzt und die "True Sale International" eingeführt und somit allen Spekulationen die Tür geöffnet. Jetzt gibt es im Kongress in Amerika eine knappe Mehrheit für die Wiedereinführung des Glass-Steagal Gesetzes! Obama arbeitet aber dagegen und will seine Dot-Gesetzesvorlage, welche eine Scheingesetzgebung ist, da sie viele Schlupflöcher für Bankspekulationen zulässt, durchbringen.


An und Europäern liegt es, das voll umfängliche Glass-Steagall Gesetz national in unseren Regionalwährungen zu verwirklichen! So können wir die Weltwirtschaft tatsächlich "retten" und ein neues Wirtschaftsgedeihen einleiten.


Der EU-Weg führt in die "Enteignung aller europäischen Bürger", das muss gesagt sein! Er zielt auf eine Kombination der Weimarer Politik von1923 hin mit Hyperinflation, in Kombination mit brutaler Sparpolitik Brünings, die uns alle lähmt!


Einzig die rasche Rückkehr zu nationalen Regionalwährungen mit einer strengen Teilung von Economy-Banken und Investmentbanken kann diese Katastrophe noch aufhalten. Mit Rückkehr zur Souveränität über die eigene Währung ist auch die Rückkehr zur Souveränität über die Gewaltenteilung (Exekutive, Legislative und Judikative) wieder einzuführen und es müssen die nationalen Parlamente, die ja noch wenigstens ansatzweise echte demokratische Parlamente sind gestärkt werden. So ist zu beschließen, dass Eu-Verordnungen nur dann in Kraft treten können, wenn das eigene nationale Land diese auch als national gültig beschlossen hat. Das würde Transparenz und Vielfalt in Europa ermöglichen und würde einen gesunden Ausgleich von Ungleichgewichten ermöglichen. Wer sagt, dass überall die gleichen Bedingungen herrschen müssen? Das ist eben gar nicht möglich, denn schon landschaftliche und klimatische Unterschiede, kulturelle und psychologische Unterschiede erfordern unterschiedliche Regelungen, was Produktion, Produktivität, Wirtschaft, Wissenschaft, Geldwesen, Soziale Strukturen und eben all die unterschiedlichen Lebensbedingungen ausmacht!


Unterschiede zuzulassen und das anders sein zu respektieren garantiert Freiheit und garantiert vor allem Weiterentwicklung und Innovation!

Barroso und Obamas Bankenkontrolle & SWIFT
im Zwielicht der Weltregierungspläne




Nicht Hierarchien und eine Top to Down Politik sind die moderne Lösung der Probleme (den dies ist altertümliche Feudalherrschaft in Reinkultur in oligarchischer und supranationaler Diktatur!) sondern freie Bürgergemeinschaften (freie demokratische Nationalstaaten) die sich vernetzen und zu sozialen und wirtschaftlich verzweigten Blütensystem ausformen, bunt und vielfältig, das ist die Lösung für die neue Zeit des eigenverantwortlichen Wohlstandes.

Daher RAUS aus der EU und so schnell wie möglich eine Regionalwährung einführen auf Basis des Glass-Steagal Gesetzes von Präsident Roosevelt.

Karin E. J. Kolland © Copyright des Textes liegt beim Hanael Bücher mit Seele Verlag, unveränderte
unentgeltliche Weitergabe ist unter Quellenangaben erlaubt im Sinne von Fairness und
Demokratie - http://www.eu-austritt-volksbegehren.at 
http://www.hanael.at/ - http://www.intuitivesreiki.at/ - http://www.kuthumi.at/


Montag, 17. Mai 2010

Die EU und des Kaisers neue Kleider


Des Kaisers neue Kleider - EU-Austritt Volksbegehren

in der Einleitungsphase

Ich wage zu behaupten, dass die Menschheit sich noch nie im Laufe der Geschichte in solch einer fatalen Abhängigkeit befunden hat, wie eben heute. Wir haben nahezu alles aus unserer Hand gegeben:
Selbstversorgung durch Nahrung, Selbstversorgung durch Energie, Selbstversorgung durch Handarbeit (stricken, nähen, weben), Selbstversorgung durch Handwerk, ja sogar die „Unterhaltung“ wurde zur Unterhaltungsbranche mit ihrem Berieselungsangebot.
Wir sind abhängig von Strom, von Geldautomaten, von Wasserhähnen, von Fernwärme, von Benzintankzäpfen, von Supermärkten und nun sind wir zu allem Überfluss auch noch Abhängig von dem bürokratischen Regierungsproporz der Europäischen Union, der wir unser redlich und teuer verdientes Geld in den gierigen Rachen schieben um reglementierte Almosen zurückzubekommen. Wir sind abhängig von Banken, von Konzernen, von Politikern, von Spekulanten, von Gaunern, wir sind abhängig von der WHO, vom IWF, von der UNO, von der Nato, von den unzähligen „think thanks“ und von all den kuriosen Besserwissern, die es uns abgenommen haben selbst zu denken und selbst zu entscheiden, was wir wollen. Wir bewegen uns zunehmend nur noch auf Autobahnen, die wie Tunnel, rechts und Links wie Scheuklappen unsere Weitsicht, Vorsicht, Rücksicht und Einsicht beschneiden.

Es gibt junge Menschen, die können sich nicht mehr vorstellen, dass es außerhalb der EU auch eine Welt gibt, eine Ordnung und auch wirtschaftlich sehr gut funktionierende Handelsbeziehung über die EFTA (European Free Trade Association) die auf der Basis der nationalen Gesetzgebungen und Handelsbestimmungen internationale Handelsbeziehungen regeln. Es gibt Menschen, die sind bereits so mit Scheuklappen ausgestattet, dass sie meinen es gäbe keine Alternative zum Euro, keine Alternative zu Schulden und immer noch mehr Schulden und keine Alternative zu den Experten, den namhaften und namenlosen, die getarnt hinter ihren Slogans den Verfall der demokratischen Grundrechte der europäischen Bürgerschaft als Friedenswerk und modernen Zeitgeist anpreisen.

Aber es gibt auch Menschen, die den Blick für die Realität nicht verlernt haben und jetzt, da uns wieder einmal ein Schuldenberg und Steuerlasten als „Hilfspaket“ verkauft werden sollen aufschreien: „Seht doch des Kaisers neue Kleider sind nur eine Illusion, er hat keine Kleider am Leib sondern er ist splitternackt!“

Ja, und wie im Märchen kehrt Stille ein und die Schleimer verstummen und den Heuchlern bleibt die Lüge im Halse stecken und verwundert schauen sie auf, betrachten und bestaunen den ganz unfassbaren Gedanken: „Austritt aus der EU!“

Ein Schmäh? Nein doch nicht. Sollte das gehen, sollte es möglich sein? Ist es gar die Lösung? Ja, darf man so einen Gedanken überhaupt denken? Es wäre ja eine Scheidung! Aber gut, Scheidung ist ja bereits etwas alltägliches, ganz normal und Freiheit, ja, sie hat eben ihren Preis. Man muss nämlich selbst wieder die Zügel in die Hand nehmen, sich kümmern, Abmachungen neu treffen, alte Verträge auflösen und neue aushandeln, man muss Änderungen anstreben und auch akzeptieren, wenn man wieder seine eigenen Wege gehen will. Man muss Verantwortung übernehmen und kann eben nicht mehr länger dem anderen, dem Partner (der EU, den Griechen, den Banken) die Schuld in die Schuhe schieben. Aber man wird auch belohnt, kann aufatmen: Gott Lob, ich bin wieder frei und kann selbst bestimmen über das was ich will und nicht will.

Ja, es stehen viele Scheidungen an, wenn Ehen und Unionen so schlecht geworden sind, dass sie krank machen, statt gesund. Wir müssen uns von politischen Sichtweisen der Vergangenheit scheiden lassen, wir müssen uns trennen von Illusionen, von Spekulationen und all den unfairen Strategien, die uns immer tiefer in Schuld und Haftung zwingen. Und wir müssen uns trennen von Herrschern, die über unsere demokratischen Bürgerrechte der Selbstbestimmtheit den Stab brechen.

Europa, ja, ein schöner Gedanke, aber nur mit echten und edlen Kleidern! Mit Trachten auf die wir stolz sein können, bunt und unterschiedlich bestickt, von Mazedonien bis Estland, von Portugal bis Wien, von Malta bis Island, in einem Miteinander das Grenzen kennt. Wer Grenzen setzt und respektiert wird die eigene Kultur ebenso achten wie die des anderen. Abgrenzung bedeutet eben auch Akzeptanz von anderen politischen und gesellschaftlichen Sichtweisen, wohingegen zwanghafte Integration das Recht auf Individualität und freien Selbstausdruck missachtet. Es ist wichtig die Grenze zu ziehen, die zwischen Lüge und Wahrheit und zwischen betrügerischer und ehrlicher Absicht liegt. Ja zu einem Europa, das seine wunderbare Vielheit bewahrt, seine Unterschiedlichkeit als Stärke sieht und seine Kreativität in individueller Innovation ausleben kann. Ein Europa das mit echter nationaler, parlamentarischer Beschlussfähigkeit auf Basis demokratischer Grundgesetze der Gleichheit, der Freiheit und Würde, die jedem Europäer und jeder Europäerin gleichermaßen zustehen, in einem wohlüberlegten und vor allem freiwilligen und nicht manipulierten Bürgerkonsens, ohne den Riesenaufwand einer bürokratischen EU-Qualle, zu vernünftigen bilateralen Abmachungen kommt.

Wacht auf Leute schaut her, der EU-Zauber ist eine Täuschung und die Realität sind wir, das Volk, die Menschen die ehrlich arbeiten! Und gemäß den Grundfesten der Demokratie liegt es an uns, jetzt bewusst zu handeln. Ein Volksbegehren und eine Volksabstimmung sind der demokratische Weg um den Willen der Menschen auch tatsächlich zu respektieren! Über den Lissabonvertrag durften wir nicht abstimmen, also stimmen wir über die europäische Union ab, die wir so eben nicht akzeptieren.



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Demokratie ist politische Form der Freiheit jedes Menschen



Demokratie ist die politische Form der FREIHEIT aller Menschen ---- Demokratie ist NICHT das Recht der Herrschaft!

Die EU brachte uns den Verlust der (direkten und plebizitären) Demokratie und somit auch den Verlust der Freiheit und Mitbestimmung.

Die Demokratie muss daher wiederbelebt werden!

Dies ist nur durch ein AKTIVES LEBENS- und WILLENSZEICHEN der Bürger möglich.

Wenn WIR, die Bürger, daher das Volksbegehren unterzeichnen, setzen wir so ein AKTIVES Zeichen der Wiederbelebung der Demokratie!

Friede beginnt mit Liebe zur Natur und zu allen Lebenswesen.

Liebe bedeutet: "Ich ehre mich selbst, achte mich selbt und ich ehre dich, ich achte dich, du und ich sind gleich wichtig und jeder von uns ist einzigartig"
Dies wollen wir in unseren Gedanken, Worten UND Handlungen ausdrücken und zwar mit WÜRDE und RESPEKT.

Wer den Baum und seine Früchte ehrt, braucht keine Chemie, nur eine liebende Hand.

Wer die Tiere ehrt, ihnen Freiraum und Lebensqualität in kleinen überschaubaren Bauernhöfen
zugesteht, dem geben sie sich gerne als gesunde Nahrung.

Wer behauptet ein Humanist zu sein, sollte lernen die Kinder als das höchste Geschenk des
Universums anzunehmen und ihnen das Recht auf Individualität und freie Entfaltung zugestehen, in der Geborgenheit und im Schutz der Familie.

Ein politischer EU-Mainstream, der die Mitbestimmung der Lebewesen, Baum, Tier,
Mensch über ihren Lebensfreiraum unterdrückt und TOP DOWN zu beherrschen
begehrt, ist eine lebensverachtende, herabwürdigende, imperialistische Unmanier
die auf das Schärfte zurückzuweisen und abzuwählen ist!

Würde ist nur mit Selbstbewusstsein möglich, mit Eigenverantwortung und durch den Schutz und auch die Verteidigung, der eigenen Grenzen.

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Wenn die Schwäche am Siegerpotest steht


Muss die Stärke vom Kellerfundament her,
die Last der Verantwortung tragen


Frau Kolland zur Bundespräsidentenwahl

Die Fakten des Wahlkampfes zur BundespräsidenTinnenwahl 2010:
 
Wer die Medien ORF und Tageszeitungen beherrscht, beherrscht das Instrument der
Manipulation der öffentlichen Meinung – hier die Taktik der Manipulation der Verankerung von
falschen Glaubenssätzen in den Köpfen der Menschen:

1. Verlautbarung einer Doktrin:
Jeder amtierende Bundespräsident wird wiedergewählt!
(Ja, nur solange, bis die Bevölkerung die Strategie des Machterhaltes der Mächtigen in
ihrer abgekarteten Postenschacherei ungestraft durchgehen lässt.)

2. Verlautbarung einer Frechheit gegenüber dem österreichischen Volk:
DER Sieger steht fest!

3. Gut vorbereitete Nazi-Hetzkampagne gegen die zunächst einzige Gegenkandidatin Barbara
Rosenkranz
Kellernazi, nicht wählbar – blasen alle „Machterhaltwoller“ SPÖ, ÖVP, Gruene, BZÖ
einhellig ins Horn! Und alle Zeitungen dienen brav, inklusive Krone, die Verrat an den
Österreichern begeht, da sie von Anfang an vor hatte Frau Rosenkranz ins offene Messer
laufen zu lassen!

4. ÖVP gibt die Wahlempfehlung der Demokratieverweigerung bekannt – eine unglaubliche
Manipulation der Frechheit dem Bürger gegenüber seine Macht aus der Hand zu geben!

5. ÖVP unterstützt im geheimen, wie mir scheint, die Kandidatur eines ÖVP Aussteigers und
aussichtslosen Kandidaten Dr. Gehring, um das abgekartete Machtspiel mit Fischer an der
Spitze des Staates weitere 6 Jahre durchziehen zu können – VERDACHT auf Hochverrat
an der Souveränität Österreichs soll damit vom Tisch gewischt werden!

6. Die Medien geben Frau Barbara Rosenkranz keine faire Chance, ihre Familie, ihre Kinder,
ihre Mutterschaft wird herabwürdigend für die politischen Ziele der Macht erhalten
wollenden Elite SPÖ, ÖVP, Grüne und BZÖ missbraucht – und der Grundsatz, dass die
Wuerde des Menschen unantastbar ist wird in den Dreck getreten!
Alleine schon die Auswahl der Zeitungsbilder spricht Bände – immer zu Ungunsten der
Kandidatin! Man gibt ihr keine Chance ihre Themen zu präsentieren, die Fragen der
Journalisten und deren Unterstellungen, Verleumdungen sind durchwegs von einem Klima
der Respektlosigkeit und Herabwürdigung weiblicher Qualität gezeichnet! Laufend wird
sie unterbrochen mit Verdrehungen ihrer Aussagen und sinnabgewandelten Zitaten aus
ihrem Buch konfrontiert!

Wie in totalitären Regimen wird hier eine Propaganda der Staatsmacht einer Elite
durchgezogen! Und besonders verwerflich die Jugend wird benutzt und mit einem völlig
falschen Bild „Nazi“ für politische Ziele der Politelite missbraucht!

7. Das Schimpfwort Kellernazi soll Fischer den Thron erhalten
Das ist eine Niveaulosigkeit die eine Schande für Österreich ist! Wir haben das
Verbotsgesetz um eben KEINE Nazi im Land zu haben – beziehungsweise jene die in den
Verdacht geraten, werden vor Gericht gestellt und rechtmäßig verurteilt.

8. Frau Rosenkranz ist eine völlig unbescholtene österreichische Bürgerin, die sich nicht
beschimpfen lassen wollte - aber der amtierende Bundespräsident spielt eine doppelte
Strategie und lässt die Jugend glauben, sie sei eine verurteilte Person! Wahrheit ist, dass
Frau Rosenkranz geklagt hatte vor Jahren, da sie ungerechterweise als „Kellernazi“
beschimpft worden war! Sie hat in allen Instanzen der Österreichischen Gerichte den
Prozess gewonnen und jener der sie beschimpft hat, hat verloren – doch dieser ging zum
europäischen Gericht und jenes entschied:

9. Dass ein Politiker ein Schimpfwort aushalten müsse! Daraus ein RECHT ableiten zu
wollen, wie es der ORF tat, Frau Rosenkranz Kellernazi nennen zu dürfen - also
wohlgemerkt - den Sittenverfall Politiker mit Schimpfworten zu bewerfen als RECHT
darzustellen, ist ein bodenloser Kulturverlust! Aber kein Aufschrei des Herrn
Bundespräsidenten der sich WERTE (welche???) auf die Brust heften will! Kein Aufschrei
der akademischen Elite, kein Aufschrei der juristischen Elite – sag mal schlaft ihr alle?

10. Missbrauch der Totenwürde durch Lichtertanz und dann auch noch namentlicher
Missbrauch der Holocaustopfer um die Macht des amtierenden Bundespräsidenten zu
stärken – eine Schande für Österreich!

11. Kein Ordnungsruf an Randalierer, die die Wahlveranstaltungen von Frau Rosenkranz
andauernd stören und mit Gegenständen nach ihr werfen und sie lautstark beschimpfen ….
Wo sind die Menschen, die Integrität und Gerechtigkeit noch hoch halten? Wo bleibt die
demokratische Fairness? Aber freilich was ist anderes zu erwarten …

12. wenn das Staatsoberhaupt Heinz Fischer es nötig hat, um seinen Sieg zu erringen, ein
Schimpfwort salonfähig zu machen gegen eine Frau und politische Mitbewerberin – das ist
ein Schlag ins Gesicht einer jeden Frau und ein Angriff auf weibliche Würde und
Mutterschaft und ein infamer Angriff auf die Rechtschaffenheit und Moral der
BürgerInnen!

13. Der Sieger Heinz Fischer sonnt sich schamlos in einem Wahlsieg der unrühmlicher nicht
sein konnte. Und schlägt den ÖsterreicherInnen, die nicht zur Wahlurne gingen schon am
Wahlabend mitten ins Gesicht mit der Aussage: „Wer schweigt stimmt zu! 79% ein
grandioser Sieg für mich!“ Nur sein eigener Sieg hat einen WERT für ihn, das hat er
hinlänglich bewiesen!

14. Im Zentrum eine Talkrunde der „Unempfindlichkeiten“, die nicht sieht, dass es in diesem
Wahlkampf nicht um den Sieg oder die Niederlage von Frau Rosenkranz ging, sondern um
den Sieg und die Niederlage der MORAL und des Rechtes des Bürgers auf neutrale,
informative und unvoreingenommene Berichterstattung und seriöse Politik!
Zu feiern gibt es gar nichts, aber zu Grabe tragen müssen wir viel!
Möge der Phönix aus der Asche steigen in einer neu erwachenden Bewusstheit der
Unterscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortung der demokratischen Basis und das sind wir
alle!

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